Erleichterungen für Nachwuchssport und Bürokratie abgebaut

Die 26. Corona-Bekämpfungsverordnung schlug bei den Vereinen und Fachverbänden im organisierten Sport ein wie eine Bombe. Die aus Sicht der Sportler*innen offensichtliche Verschärfung insbesondere im Kinder- und Jugendsport sorgte für viel Aufregung und Kopfschütteln. Die regionalen Sportbünde und der LSB reagierten sofort und stellen Forderungen auf, nachzubessern. Seit Anfang der Woche ist klar, dass das gelungen ist. Erleichterungen wurden nun verkündet und damit gleichzeitig Planungssicherheit für den Trainings- und Wettkampfbetrieb im Nachwuchsbereich geschaffen. Darüber hinaus wurde Bürokratie im Spielbetrieb abgebaut.

„Wir haben sehr intensiv unsere Möglichkeiten genutzt, um schnell eine Änderung zu erwirken und sind zügig in Gespräche eingestiegen mit konstruktiven Vorschlägen“, sagt Thorsten Richter, Geschäftsführer des Sportbundes Rheinhessen, stellvertretend für das Präsidium des Sportbundes Rheinhessen. Sowohl über die Geschäftsführerrunde als auch in den Präsidien der Sportbünde kamen sofort nach Inkrafttreten der 26. Corona-Verordnung Ideen für Verbesserungen auf. Unter anderem wurde sich schriftlich an die zuständigen Ministerien und Ministerpräsidentin Dreyer gewendet. Das Ergebnis der daraufhin geführten Gespräche und die Absprachen für einen zukünftigen engeren Austausch mit den Vertretern des Sports bewertet der organisierte Sport im Land sehr positiv. „Mit Blick auf die ursprüngliche 26. Verordnung haben wir viel erreicht. Wir müssen alle in der Pandemie unsere Erfahrungen machen, wenn etwas nicht so gut entschieden wurde, dann muss man es nur schnell korrigieren. Das ist passiert und spricht für die, was uns sehr freut“, sagt Klaus Kuhn, Präsident des Sportbundes Rheinhessen. Er ergänzt: „Wichtig ist es allerdings, früher und enger in die Entstehungsprozesse der Passagen zum Sport in den Corona-Verordnungen eingebunden zu werden. Das würde viel Unmut und Sorgen bei den Vereinen ersparen.“

So gilt mit der Änderung der 26. Corona-Bekämpfungsverordnung die Höchstgrenze von maximal 25 nicht-immunisierten Personen in Warnstufe 1 im Amateur- und Freizeitsport für Kinder und Jugendliche übergangsweise bis zunächst 30. November auch in den Warnstufen 2 und 3. Der Kinder- und Jugendsport wird – neben weiteren Angeboten im Kulturbereich – von den allgemein geltenden Schutzmaßnahmen der weiteren Stufen im Corona-Warnsystem ausgespart. Konkret bedeutet dies: Findet die Sportausübung in einer Gruppe statt, die aus Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 17 Jahre besteht, können unabhängig von der jeweils ausgerufenen Warnstufe stets bis zu 25 nicht-immunisierte Personen und darüber hinaus eine unbegrenzte Anzahl an genesenen, geimpften oder diesen gleichgestellten Personen teilnehmen. Die Kategorie der gleichgestellten Personengruppen umfasst weiterhin Kinder bis einschließlich elf Jahre.

Darüber hinaus gibt es in der neuen Fassung der Corona-Bekämpfungsverordnung auch bürokratische Erleichterungen für die Sportvereine. So entfällt bis zu einer eingeführten Bagatellgrenze auch die sogenannte Vorausbuchungspflicht für Veranstaltungen bzw. der Zuschauer*innen im Innen- und Außenbereich.

Sport unterstützt Impfkampagne des Landes

Mit der Aktualisierung der STIKO-Empfehlung vom 19. August haben Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren ein Impfangebot in Rheinland-Pfalz erhalten. Da dies noch nicht so lange her ist und aufgrund des medizinisch notwendigen Abstands zwischen Erst- und Zweitimpfung haben das Gesundheitsministerium und der organisierte Sport eine Anpassung der Verordnung zeitlich befristet bis zum 30. November vereinbart. In den kommenden Wochen will das Land weiter für mehr Impfungen – nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern insbesondere auch für Erwachsene – werben. Der LSB wird neben seiner Kampagne unter dem Motto „Impfen ist die beste Verteidigung“ auch die Kampagne der Landesregierung weiter unterstützen und gemeinsam mit den regionalen Sportbünden und Sportjugenden sowie den Sportvereinen vor Ort seinen Teil dazu beitragen, dass die Impfquote insbesondere auch bei den ab 12-Jäjrigen deutlich steigen und damit mittelfristig auch der Sportbetrieb ohne jegliche Einschränkungen möglich ist.


„Integration durch Sport“ – Richtlinien zur Förderung von Mikroprojekten

Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und sozial Benachteiligten ist das Ziel vieler Vereine und Verbände im rheinland-pfälzischen Sport. Dank des Bundesprogramms „Integration durch Sport“ – gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat– ist es dem Landessportbund bis Jahresende 2021 möglich, integrative Maßnahmen und Projekte mit bis zu 1.000 Euro zu fördern. Antragsberechtigt sind alle Mitgliedsorganisationen des Landessportbundes und der Sportbünde Rheinhessen, Rheinland und Pfalz. Gefördert werden beispielweise Honorare für Übungsleiter*innen, die Anschaffung von Sport-und Spielgeräten oder anteilige Programmkosten.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Homepage des Landessportbundes , den beigefügten Infoflyer oder über die unten stehenden Ansprechpersonen des Bundesprogramms „Integration durch Sport“.

Rheinland:          Myla Blumenkamp, Tel. Nr. 06131/2814415, m.blumenkamp@lsb-rlp.de

Milan Kocian, Tel.: 06131/2814416, m.kocian@lsb-rlp.de

Rheinhessen:      Dr. Claudia Eider, Tel. Nr. 06131/2814406, c.eider@lsb-rlp.de

Pfalz:                    Daniel Hertzler, Tel. Nr. 0631/3411239, d.hertzler@lsb-rlp.de

 

 

 


Werkstatt-Tag bringt wichtige Impulse

Sportbund Rheinhessen möchte Zusammenarbeit mit Fachverbänden intensivieren

Werkstatttag zum Thema sollte Mitarbeiter der Geschäftsstelle sensibilisieren

Einen Tag den Alltag verlassen, sich einem wichtigen Thema annehmen und alle Abteilungen alle Facetten zu einem Thema beleuchten lassen, um am Ende mit konkreten Aufgaben rauszugehen – das ist die Idee hinter dem Werkstatt-Tag des Sportbundes Rheinhessen. Um alle Mitarbeiter für das Thema „Fachverbände“ zu sensibilisieren und Ideen dazu zu sammeln, veranstaltete die Geschäftsstelle am 1. September einen solchen. Alle hauptamtlichen Mitarbeiter tauschten sich unter Anleitung der von Aline Bessling geleiteten Abteilung Qualifizierung mit verschiedenen Methoden untereinander aus. Ziel war es, einen Einblick in die aktuelle Arbeit mit den Fachverbänden zu gewinnen und daraus Verbesserungen abzuleiten. Dabei wurde unter anderem die Frage gestellt, welche Dienstleistung jeder einzelne für die Fachverbände erbringt und welchen Nutzen die Fachverbände davon haben. Umgekehrt fragten sich die SBR-Mitarbeiter aber auch, welche Vorteile sie selbst aus den Fachverbänden ziehen. „Unsere Kooperation mit den Fachverbänden ist ein wichtiger Baustein unserer Arbeit. Sie wollten wir diesmal in den Fokus rücken und schauen, wie wir alle von dieser Zusammenarbeit profitieren können. Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass unter anderem eine bessere Vernetzung hierbei eine zentrale Rolle spielt. Für 2022 überlegen wir regelmäßige Netzwerktreffen mit den Fachverbänden zu veranstalten, um den Austausch zu intensivieren“, erklärt SBR-Geschäftsführer Thorsten Richter. Volle Unterstützung bei diesem Vorhaben bekommt er von Präsident Klaus Kuhn: „Mit solchen Ideen bringen wir wichtige Impulse in unser Umfeld. Als Sportbund sind wir Dienstleister für die Fachverbände und Vereine – aber auch deren Vertreter und Vorreiter in vielen Dingen. In diesem tollen Spannungsfeld lassen sich gute Ansätze zur Entwicklung des Sports in Rheinhessen ableiten.“ Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle haben dieses Ziel längst verinnerlicht und als Maxime ihres Handelns angenommen. Den Werkstatt-Tag ordnet Richter als vollen Erfolg ein. „Es ist absolut gewinnbringend, den Alltag mal bewusst für einige Stunden auszublenden und sich ganz auf ein Thema zu konzentrieren. Wir werden das künftig einmal im Jahr machen und uns dabei immer ein anderes Schwerpunktthema auswählen.“


Sportvereine in Rheinhessen verlieren fast 11.000 Mitglieder

16,53 Prozent weniger Kinder unter 7 Jahren. Leichter Gewinn bei den über 60-jährigen.

Die Corona-Pandemie legt seit einem Jahr den Breitensport und das Vereinsleben nahezu völlig lahm, was nicht ohne Folgen bleibt. Die neuesten Mitgliederzahlen zeigen, dass die Sportvereine wegen ihres fehlenden Angebots schwere Verluste erleiden. Die Bestandserhebung des Sportbundes Rheinhessen mit den Mitgliederzahlen zum 1. Januar 2021 zeigt schwarz auf weiß, dass viele Menschen ausgetreten sind. Den 278.883 Mitgliedern in 886 Vereinen zum 1. Januar 2020 standen im Sportbund Rheinhessen ein Jahr später noch 268.164 Mitglieder in 870 Vereinen gegenüber. Das Minus von 10.719 Mitgliedern entspricht einem Rückgang von 3,84 Prozent, was deutlich über den Zahlen der Vorjahre liegt – im rheinland-pfälzischen Vergleich mit den anderen Sportbünden allerdings auf Augenhöhe ist.

Der höchste Mitgliederstand im Sportbund Rheinhessen war mit 283.910 im Jahr 2013 erreicht. Seitdem waren die Mitgliedszahlen nur minimal schwankend, hatten sich 2020 gegenüber 2019 sogar wieder um 1.420 erhöht. Der starke Verlust des zurückliegenden Kalenderjahres lässt sich klar auf die Pandemie zurückführen. Die verschiedenen Lockdowns und die damit verbundene Einschränkung des Sportangebots verhinderten Neueintritte in die Vereine, die normale Fluktuation wurde dadurch gestört. Die üblichen Austritte wurden nicht durch Eintritte neuer Mitglieder ausgeglichen. Dies ist besonders deutlich bei der Zahl der Kinder und Jugendlichen abzulesen. Konnten die Vereine in der Altersklasse 7 bis 14 Jahre in den vergangenen Jahren ihre Mitgliedszahlen halten oder sogar steigern, erlitten sie dort nun ein Minus von 5,63 Prozent. Nur auf Kinder von null bis sechs Jahren bezogen ist gar ein Einbruch um 16,53 Prozent zu verzeichnen. „Das ist eine alarmierende Zahl, wenn man bedenkt, dass diese Bestandserhebung nur das erste Pandemie-Jahr widerspiegelt, sagt Sportbund Präsident Klaus Kuhn.“  Ein Plus ist erstaunlicherweise bei den Senioren über 60 Jahren zu verzeichnen, deren Zahl um 1,13 Prozent zugenommen hat.

Beim Blick auf die Fachverbände ist zu erkennen, dass die größten Probleme in den Sportarten auftreten, die in der Halle betrieben werden. Allen voran die Kampfsportarten, die aufgrund ihrer körperlichen Intensität und Nähe kein adäquates Training durchführen konnten, vermelden Mitgliederrückgänge im zweistelligen Prozentbereich. Jiu-Jitsu hat fast 75 Prozent seiner Mitglieder verloren, im Judo sind es 22,7 Prozent, beim Boxen 10,5 Prozent. Aber auch die in der Halle betriebenen großen Ballsportarten (Handball, Basketball, Volleyball) verzeichnen Rückgänge, die fast auf identischem Niveau bei etwa 3,5 Prozent liegen. Den höchsten Rückgang in absoluten Zahlen verzeichnet der zweitgrößte Fachverband Turnen, der 3952 oder 5,35 Prozent seiner Mitglieder verliert. Der mit 82.602 Mitgliedern nach wie vor größte Fachverband Fußball kommt auf einen Verlust von 2,46 Prozent. Bei den Sportarten, die zumindest teilweise unter freiem Himmel ausgetragen werden, gibt es auch einige Gewinner: So verzeichnet der Tennisverband als drittgrößter Fachverband ein Plus von 3,85 Prozent, der Alpenverein ein leichtes Plus von 67 Mitgliedern (0,67 Prozent), während die Schwimmvereine trotz Sperrung der Hallenbäder einen Zuwachs von 216 Mitgliedern (2,34 Prozent) aufweisen.

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den größten Vereinen im Sportbund Rheinhessen. Zuwächse verzeichnen in den Top Ten lediglich der auf Rang zwei liegende Deutsche Alpenverein, Sektion Mainz, mit einem Plus von 208 Mitgliedern und der Drittplatzierte Schwimmverein Freibad Gimbsheim, der sogar 562 Mitglieder hinzu gewinnen konnte. Größter Verein in Rheinhessen bleibt der FSV Mainz 05, der nach einem Minus von 230 noch 12.059 Mitglieder aufweist. Den höchsten Verlust in absoluten Zahlen verzeichnet der auf Rang vier liegende TSV Schott Mainz, der mit 3509 einen Verlust von 458 Mitgliedern verzeichnet. Insgesamt zeigt sich, dass insbesondere bei den Großsportvereinen über 1000 Mitgliedern ein größerer Verlust zu erkennen ist. Vereine aus dem ländlichen Bereich weisen hingegen eine große Stabilität auf.

 


Sportabzeichen 2020 – geehrt trotz Krise

Das Deutsche Sportabzeichen hat in den vergangenen mehr als hundert Jahren schon viel mitgemacht. Eine ähnliche Krise wie die Corona-Pandemie dürfte dennoch kaum vorgekommen sein. Besondere Situationen erfordern aber außergewöhnliche Lösungen – das ist in diesem Falle nicht anders. Eine Feierstunde wie gewohnt ist aus verständlichen Gründen nicht darstellbar. Die fleißigen Sportabzeichen-Sportler sollen aber dennoch ihre Anerkennung, Urkunden und Nadeln bekommen.

Kurzum hat sich Till Pleuger, Vizepräsident des Sportbundes Rheinhessen im Ressort Breiten- und Freizeitsport, entschieden, per Veröffentlichung in SportInForm und in der Presse die erfolgreichen Absolventen zu ehren.

Die Bestenlisten für das Jahr 2019 zeigen die

Fünf Sportler stechen in letzterer Kategorie ganz besonders hervor: Getrude Reismann (TSG Heidesheim) und Hermann Zechner (Mainzer Turnverein 1817) freuten sich über ihre 40. Nadel. Heinz Kuhn (MTV 1817) und Heinz Reiß (LAV Gau-Algesheim) erreichten zum 45. Mal die Voraussetzungen für eine Verleihung. Unangefochten an der Spitze ist für das Jahr 2019 Jürgen Alleborn vom Schwimmverein Freibad Gimbsheim – zum 50 (!) Mal erreichte er die Normen für den Sportorden. „Wir hoffen natürlich, dass solche Vorbilder helfen, Menschen für das Sportabzeichen zu motivieren“, betont Pleuger. Besonders nach der langen Zeit mit Einschränkungen durch die aktuelle Krise wünscht sich der Vizepräsident, dass die Menschen wieder den Weg zum Sportabzeichen finden. „Überall spürt man den Willen, sich zu bewegen. Mit dem Sportabzeichen kann man das auf jedem sportlichen Niveau wunderbar tun.“

Statistik: Leichter Rückgang 2019

Im Jahr 2019 verlieh der Sportbund Rheinhessen 5913-mal das Deutsche Sportabzeichen an die erfolgreichen Erwerberinnen und Erwerber, davon 4789 an Kinder/ Jugendliche und 1124 an Erwachsene. Die Sportabzeichen-Statistik in der Region weist leider einen leichten Rückgang der Verleihungen auf, 447 weniger im Vergleich zum Vorjahr. Den Rückgang verzeichnen im Allgemeinen alle Ausrichter von Bundeswehr, Polizei, Feuerwehr, Vereine bis zu den Schulen – von einigen Ausnahmen bei den Schulen und Vereinen abgesehen. Seit dem Jahr 2014 pegelt sich nun die Zahl bei etwa 6000 Verleihungen ein.


In der nächsten Mitgliederversammlung die Mindestmitgliedsbeiträge anpassen!

Grundsätzlich kann jeder Mitgliedsverein des Sportbundes Rheinhessen die Höhe seiner Mitgliedsbeiträge frei festlegen. Die Mindestmitgliedsbeiträge spielen aber dann eine Rolle, wenn Mitgliedsvereine die vielfältigen Zuschussmöglichkeiten des Sportbundes Rheinhessen in Anspruch nehmen wollen. Hierbei handelt es sich nämlich größtenteils um öffentliche Mittel, die dem Sportbund nach dem Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe zur Verfügung gestellt werden. Dabei wird vorausgesetzt, dass die Sportorganisationen sich bemühen, ihre Arbeit aus eigener Kraft zu finanzieren und nur dort die Hilfe der öffentlichen Hand in Anspruch nehmen, wo die eigenen Kräfte nicht ausreichen. Der wichtigste Indikator für dieses Bemühen um Selbsthilfe ist die Erhebung eines angemessenen Mitgliedsbeitrages. Welcher Beitrag in diesem Zusammenhang als angemessen zu betrachten ist, wird mit dem sogenannten Mindestmitgliedsbeitrag festgelegt.

Seit 1.1.2020 gelten diese Mindestmitgliedsbeiträge. Vereine sollten, falls dies in ihrer Satzung vorgesehen ist, in der nächsten Mitgliederversammlung über die rückwirkende Anhebung der Mitgliedsbeiträge abstimmen.

Erwachsene 6,00 Euro / Mitglied / Monat
Jugendliche 4,00 Euro /Mitglied / Monat

Sollte Ihr Verein Zuschüsse des Sportbundes Rheinhessen in Anspruch nehmen wollen, überprüfen Sie also bitte, ob Ihre Mitgliedsbeiträge das oben genannte Niveau erreichen. Wenn dies nicht der Fall ist, müsste in der nächsten Mitgliederversammlung ihres Vereins eine entsprechende Beitragsanpassung beschlossen werden.

Für weitere Fragen stehen wir telefonisch, per Fax oder E-Mail jederzeit gerne zu Ihrer Verfügung: Ilka Knobloch, Tel. 06131-2814-206, Fax: 06131-2814-222, Mail: i.knobloch@sportbund-rheinhessen.de

 


Erstanschaffung einer Sportbrille – 40 Euro vom Sportbund!

Der Sportbund Rheinhessen bezuschusst die Erstanschaffung einer Sportbrille mit 40 Euro pro Mitglied eines rheinhessischen Sportvereins. Dieser Zuschuss gilt auch für Kontaktlinsen. Der Antrag ist formlos beim Sportbund Rheinhessen einzureichen. Der Vereinsvorsitzende muss die Originalrechnung mit dem Vermerk „sachlich richtig“ unterschrieben haben. In einem Begleitschreiben soll der Vereinsvorsitzende die Mitgliedschaft des Antragstellers bestätigen. Weitere Informationen: Marianne Windecker, Tel. 06131-2814216 oder m.windecker@sportbund-rheinhessen.de.


VRM Lokal – Hier schreiben Sie!

Die Idee entstand bei einer Veranstaltung des Sportbundes Rheinhessen – und jetzt wurde sie vom Medienunternehmen VRM umgesetzt: Auf dem Portal VRM Lokal können seit kurzem Vereine nicht nur Texte und Fotos einreichen, um sie den VRM-Anzeigenblättern zur Verfügung zu stellen, sondern die Texte und Fotos werden jetzt auch online veröffentlicht. Kostenlos auf www.vrm-lokal.de mehr…


Achtung Abofalle zum Thema Datenschutz

Derzeit versendet eine sogenannte Datenschutzauskunft-Zentrale Schreiben per Fax an Vereine. Das Schreiben ist wie eine öffentliche Mitteilung aufgemacht mit dem Betreff „Erfassung Gewerbebetriebe zum Basisdatenschutz nach EU-DSGVO“. In diesem Schreiben werden Vereine aufgefordert, der Erfüllung ihrer gesetzlichen Pflicht zur Umsetzung des Datenschutzes nachzukommen und ein beiliegendes Formular ausgefüllt zurückzusenden. mehr…


Sportbund Rheinhessen zeichnet mit IHK und HWK Firmen aus

„Rheinhessen fit – komm mach mit!“, lautet der Titel des Sportabzeichen-Wettbewerbs für Unternehmen, den der Sportbund Rheinhessen mit der Handwerkskammer (HWK) und der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen (IHK) seit 2016 anbietet. In den Räumen der IHK am Mainzer Schillerplatz war es gestern für die erfolgreichen Sportler 2017 an der Zeit, sich für ihre Leistungen belohnen zu lassen. Beim „Ehrungslunch“ zur Mittagszeit übergaben die Förderer und Initiatoren an die Unternehmen die Pokale und Urkunden. mehr…


Erfolgreiche Sportabzeichensportler geehrt

In einer Feierstunde war es nun soweit: Der Sportbund Rheinhessen ehrte die erfolgreichsten Sportabzeichen-Erwerber des Jahres 2017. Im gebührenden Ambiente, in der Lotto-Loge in der OPEL ARENA von Mainz 05, freute sich Präsident Magnus Schneider, viele aktive Sportler wiederzusehen, aber auch etliche „Newcomer“ für ihre erfolgreiche Teilnahme auszuzeichnen. Leider blieb es ihm nicht erspart, erstmals seit drei Jahren auf sinkende Zahlen beim Sportabzeichen hinzuweisen. mehr…


Sterne des Sports 2016 – 3. Platz geht nach Mainz

Den 3. Platz gewinnt der Mainzer Schwimmverein 01 e.V. für sein außerordentliches gesellschaftliches Engagement zum Betrieb des Schwimmbades Mombach. Mit Karin Augustin, Präsidentin des LSB Rheinland-Pfalz, Dieter Krieger, LSB-Präsidiumsmitglied, und Thorsten Richter, Stellv. Geschäftsführer des Sportbundes Rheinhessen, waren auch Vertreter der Dachverbände in Berlin bei der Preisverleihung dabei. Der allerherzlichste Glückwunsch kommt vom Sportbund Rheinhessen! mehr…