Inklusion im Sport

Was ist überhaupt Inklusion im Sport?

Inklusion meint, dass Behinderte oder beeinträchtigte Menschen im Sportverein genau wie in Organisationen des Behindertensports "Sitz und Stimme” haben. Die 6. Stufe der Inklusion ist erreicht, wenn behinderte und nicht behinderte Menschen zusammen Sport treiben. Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die uns alle betrifft. Es wird bereits einiges für die Inklusion getan, jedoch kann die noch um einiges Intensiver werden. Alle Menschen sollen gleichermaßen an den Angeboten in einem Verein teilnehmen können.

Die 6 Stufen der Inklusion

Die Inklusionspyramide

Stufe 1

Alle Menschen mit Behinderung sollen entscheiden können, welche Sportart sie wann, wo und mit wem ausüben möchten.

Stufe 2

Veranstaltungen auf regionaler und nationaler Ebene, so auch Rituale wie Fahnen oder Fackeln.

Stufe 3 

Einbeziehung der Familien der Sportlerinnen und Sportler und die Einbeziehung von behinderten Menschen, die zwar Spaß, Spiel und Bewegung anstreben, nicht aber den Wettkampf.

Stufe 4

Behinderte Menschen sollten die Möglichkeit haben, aktiv Mitglied eines Sportvereins ihrer Wahl zu sein.

Stufe 5

„Empowerment und Mitsprache“ kommt das Anliegen, die Forderung: „Nichts über uns ohne uns“ auch im Bereich des Sports.

Stufe 6

Behinderte und nicht behinderte Menschen treiben gemeinsam Sport.

Hier finden Sie weitere Informationen:

Inklusionslots*innen Rheinhessen

Die Sport-Inklusionslots*innen in Ihrer Region stehen Ihnen gerne bei Fragen oder Anregungen zur Verfügung.

Noah Schönel 

Inklusionslotse Rheinhessen 
n.schoenel@silo.lsbrlp.de

Kathleen Dollmann

Inklusionslotsin Rheinhessen
k.dollmann@silo.lsbrlp.de