Viele neue Seepferdchen in Mainz – Glücksspirale unterstützt Aktion des Mainzer Schwimmvereins

Der Mainzer Schwimmverein 1901 ist im gesellschaftlichen Leben in der Landeshauptstadt in Rheinland-Pfalz nicht mehr wegzudenken. Immerhin hat der Verein etwas geschafft, was viele Kommunen und Städte nicht mehr hinbekommen. Ein eigenes Schwimmbad zu betreuen und dauerhaft zu erhalten.

„Der Verein erbringt eine große Leistung für die Gesellschaft und sichert ein Grundrecht der Kinder, schwimmen zu lernen“, lobt Magnus Schneider, Präsident des Sportbundes Rheinhessen. Er überreichte dem Vorsitzenden Traxel (l.) den Spendenscheck der Glücksspirale im Wert von 1000 Euro.

Darüber hinaus sind es auch die vielen kleinen, aber wichtigen Ideen, die der MSV einbringt und so regelmäßig für viel Beachtung sorgt. Bei den Sternen des Sports 2016 schaffte es der Klub mit seinem Konzept der Schwimmbadrettung bis auf den dritten Rang auf Bundesebene.

In Berlin zeigte sich bei den Honoratioren, wie sehr beim Thema Schwimmbad bundesweit der Schuh drückt. Die Lösung dafür hat der MSV mit seinem Vorsitzenden Torsten Traxel schon länger parat: Ein eigenes Schwimmbad betreiben. Zum Glück für die Stadt, zum Glück für die Schulen und Kindergärten, zum Glück für die Bevölkerung insgesamt.

Der MSV steht stellvertretend für die vielen sozialen Leistungen, die durch den Sport täglich erbracht werden. „Unser Schwimmbad wird gut genutzt, viele Kinder kommen zu uns ins Wasser lernen schwimmen“, freut sich Traxel. Doch die Kinder kommen natürlich nicht von ganz alleine – gute Ideen gepaart mit sinnvollen Angeboten sorgen in der Schwimmhalle für volles Haus. In 2017 setzte der MSV erneut ein besonderes Zeichen: Jedes Kind soll schwimmen können lautete der Leitspruch des Jahres. Mehr als 1000 Kinder führte das zum Seepferdchen und mehr. Eine tolle Aktion, die die Glücksspirale mit 1000 Euro förderte.