Sterne des Sports in Bronze vergeben 

Feierstunden der Mainzer Volksbank und der Volksbank Alzey-Worms würdigen soziales Engagement der Sportvereine in Rheinhessen

Die Sterne des Sports machen auch vor Corona nicht halt. Im Gegenteil: Die Pandemie hat viele Vereine dazu angeregt, sich in besonderem Maße gesellschaftlich zu engagieren und Projekte mit einem Corona-Bezug auf die Beine zu stellen. Mit denen konnten sie sich dann auch für den Wettbewerb „Sterne des Sports“ bewerben, mit dem seit dem Jahr 2004 der Deutsche Olympische Sportbund gemeinsam mit den Volksbanken Raiffeisenbanken in Deutschland soziales Engagement von Sportvereinen prämiert. Auf Ortsebene wird der Wettbewerb ausgeschrieben vom Sportbund Rheinhessen mit der Mainzer Volksbank und der Volksbank Alzey-Worms.

58 Vereine hatten sich in diesem Jahr aus den Geschäftsgebieten der beiden Banken beteiligt und waren somit der Aufforderung von Sportbund

Präsident Klaus Kuhn gefolgt. „Die Sterne des Sports belohnen ehrenamtlichen Einsatz und die Vermittlung von Werten. Beides wird in unseren Sportvereinen großgeschrieben. Wenn das Ganze dann noch mit einem sozialen Projekt verknüpft wird, hat es die Aufmerksamkeit verdient, die

 

Vereine mit diesem Wettbewerb erringen können. Denn bei den Sternen des Sports können sie ihre Projekte öffentlich präsentieren und erhalten im Fall der Prämierung auch finanzielle Förderung.“ Während ein großer Stern in Bronze mit einem Preisgeld von 2000 Euro verbunden ist, wurden an die weiteren Gewinner bis Platz 20 Geldprämien zwischen 250 und 1500 Euro vergeben. Beim Blick auf die Preisvergabe hatte Corona dann aber doch einen Einfluss auf die „Sterne des Sports 2021“, denn statt der sonst üblichen großen und gemeinsamen Feierstunde wurden die Sterne in Bronze diesmal von beiden Banken getrennt und in kleinerem Rahmen vergeben. Um den Hygiene-Vorschriften gerecht zu werden und die Anzahl der beteiligten Personen gering zu halten, luden die Volksbanken am Dienstag jeweils einen Vertreter der auszuzeichnenden Vereine aus ihrem Geschäftsgebiet zur Preisübergabe ein. „Sportvereine sind der Puls unserer Gesellschaft. Sie beleben unsere Region und engagieren sich Tag für Tag, auch weit über den Sport hinaus. Das ist großartig und unsere Sterne des Sports wollen dieses Engagement würdigen“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der

Mainzer Volksbank Uwe Abel bei der hauseigenen Veranstaltung. Seine Bank vergab ihren ersten Stern des Sports in Bronze an den ARSV Mainz Solidarität von 1898. Der Roll- und Sportverein hatte die Jury mit seinem Projekt „Jedes Kind wird zum Superheld in der Pandemie“ überzeugt. Der zweite Stern in Bronze, den die Mainzer Volksbank an die hessischen Vereine ihres Geschäftsgebiets vergibt, ging an den Judo-Club Kim-Chi Wiesbaden für dessen Projekt „Kleine Kinder – ganz groß“. Während die Wiesbadener nun auf Landesebene in Hessen auf den Stern des Sports in Silber hoffen dürfen, nimmt der ARSV Mainz wie der Gewinner aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank Alzey-Worms in Rheinland-Pfalz am Wettbewerb auf Landesebene teil.

 

 

 

Bei der Volksbank Alzey-Worms ging der Stern des Sports in Bronze an den Nordpfälzer Verein, den Kampfsportverein Vikings Muay Thai für ihr Projekt „Coin-Jagd,“ der damit auf Platz 1 landete. Der FC livingroom Mainz belegte in der Reinfolge der besten Platzierungen mit seinem Projekt „Corona zum Trotz – Aus- statt Abbau“ Platz 4. Integratives

Förderzentrum Mensch und Pferd in Sport und Therapie Rhein Main „Wir (er)leben I(nklusion), F(arbenfreude) und Z(usammenhalt): Sport verbindet.“ „Ein kurzer knackiger Name“ wie Vorstandsmitglied Tobias Schmitz augenzwinkernd meinte, belegte den nächsten vorderen Platz. Vorstandssprecher Günter Brück honorierte bei der Feierstunde in Alzey den Einsatz aller ausgezeichneten Vereine: Unsere Sterne des Sports stehen für die Bereitschaft der Vereine, über den Sport hinaus gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Sie alle leisten mit Ihrer Arbeit einen unverzichtbaren Beitrag für das Zusammenleben in unserer Gemeinschaft und sind ein wichtiger Teil der sozialen Infrastruktur. Heute Abend verbeugen wir uns vor ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit und möchten ihre Arbeit in das Licht der Öffentlichkeit rücken.“ Auch der Geschäftsführer des Sportbundes Rheinhessen, Thorsten Richter, freute sich über die rege Teilnahme: „Wir sehen, dass in unserer Region ganz besonders viel im Sinne des Sports bewegt wird. Dabei wird nicht nur Sport getrieben, sondern auch viel für die Menschen und das Umfeld getan. Das zeigen die tollen Konzepte, die wir heute Abend gesehen haben. Es ist mehr als beachtenswert, was der Sport von sich aus bewegen konnte.“

 

 

 

 

 

 

 


Sterne des Sports 2021 – Bewerbungsfrist endet am 30. Juni

Mainzer Volksbank, Volksbank Alzey-Worms und Sportbund Rheinhessen suchen die „Sterne des Sports 2021“ – Bewerbungsfrist hat begonnen und läuft bis 30. Juni

Die „Sterne des Sports“ sind Deutschlands wichtigster Wettbewerb für Vereine im Breitensport. Mit ihnen wird das gesellschaftliche Engagement gewürdigt, wenn Vereine sich über das reine Sportangebot hinaus auf sozialer Ebene betätigen. Auch in Zeiten der Corona-Pandemie haben viele Vereine Verantwortung übernommen und es durch Flexibilität und Kreativität geschafft, Menschen in Bewegung zu halten. Wer außergewöhnliche Ideen entwickelt und soziale Projekte auf die Beine gestellt hat, sollte sich damit bewerben.

Gemeinsam mit der Mainzer Volksbank (MVB) und der Volksbank Alzey-Worms mit ihrer Niederlassung VR-Bank Mainz ruft der Sportbund Rheinhessen alle Vereine aus den Sportkreisen Mainz, Mainz-Bingen, Alzey-Worms und Worms auf, am Wettbewerb teilzunehmen. Für die MVB zählen auch die Gebiete Amöneburg, Kostheim, Kastel sowie Hochheim in Hessen dazu. In den Geschäftsgebieten der Mainzer Volksbank und der Volksbank Alzey-Worms wird insgesamt viermal der mit 2.000 Euro dotierte „Große Stern des Sports“ in Bronze vergeben. Auf den Plätzen zwei bis 20 werden weitere 19 Vereine mit Geldpreisen zwischen 1.500 und 250 Euro bedacht. Die vier Bronze-Sieger nehmen an ihrem jeweiligen Landeswettbewerb teil, in dem der mit 2.500 Euro dotierte „Große Stern des Sports“ in Silber vergeben wird. Die Landessieger wiederum reisen nach Berlin zum Bundesfinale und haben dort die Chance auf den „Großen Stern des Sports“ in Gold, der mit einem Preisgeld von 10.000 Euro verbunden ist.

Die Größe des Vereins spielt bei der Preisvergabe keine Rolle. Entscheidend ist allein das Projekt und das damit verbundene soziale Engagement. „Ich möchte jeden Verein ermutigen, an dem Wettbewerb teilzunehmen und sich für einen Stern des Sports zu bewerben. Hier wird ehrenamtlicher Einsatz und die Vermittlung von Werten belohnt. Außerdem verschafft es den Teilnehmern Aufmerksamkeit, denn sie können ihre Projekte öffentlich präsentieren“, betont der Präsident des Sportbundes Rheinhessen, Klaus Kuhn. Dabei lohnt es sich, in Ruhe einen Blick auf die Arbeit des eigenen Vereins zu werfen. „Vieles, was so selbstverständlich über den sportlichen Bereich hinaus gemacht wird, ist es wert, ausgezeichnet zu werden. Nutzen Sie die Chance, bei den Sternen des Sports Ihr Engagement zu zeigen. Machen Sie Werbung für sich und Ihre Ideen“, lautet Kuhns Aufruf.

Die Sterne des Sports werden vom Deutschen Olympischen Sportbund gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken seit dem Jahr 2004 jährlich ausgeschrieben. Durch Prämierungen auf Regional-, Landes- und Bundesebene wurden in dieser Zeit mehr als sechs Millionen Euro an die ausgezeichneten Vereine ausgeschüttet. Die Bewerbung erfolgt ganz einfach auf digitalem Weg über die Webseite der jeweiligen Volksbank. Die Onlineformulare finden sich auf www.mvb.de/sterne-des-sports oder www.vb-alzey-worms.de/sterne-des-sports. Dort können die Teilnehmer ihre Projekte beschreiben und mit aussagekräftigen Fotos, Presseberichten oder Videos hochladen. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2021.

Die Preisvergabe:

  1. Platz:
    Erster Preisträger der Volksbank Alzey-Worms für die Bewerbungen, die aus ihrem eigenen, originären Geschäftsgebiet kommen:
    Das ist Mainz und Rheinhessen – ohne die Nordpfalz
  2. Platz:
    Erster Preisträger der MVB für die Bewerbungen, die aus ihrem eigenen, originären Geschäftsgebiet kommen:
    Das ist Mainz, Bingen/Ingelheim und Nieder-Olm
  3. Platz
    Erster Preisträger der Volksbank Alzey-Worms für die Bewerbungen aus dem Gebiet der Nordpfalz
  4. Platz:
    Erster Preisträger der MVB für die Bewerbungen aus ihrem hessischen Geschäftsgebiet

Ansprechpartner für den Sport:
Lena Hornberger – Sportbund Rheinhessen
Telefon: 06131-2814 208 – Mail: l.hornberger@sportbund-rheinhessen.de


Förderpreis der Volksbanken Raiffeisenbanken an Wormatia Worms

Der VfR Wormatia Worms ist beim diesjährigen Wettbewerb „Sterne des Sports“ in Silber für Rheinland-Pfalz von den Volksbanken Raiffeisenbanken des Landes für sein Projekt gegen Leukämie ausgezeichnet worden. Eingereicht wurde es über die Volksbank Alzey-Worms und ihre Niederlassung VR-Bank Mainz. Sabine Hermsdorf, Generalbevollmächtigte der Bank, überreichte den mit 500 Euro dotierten Förderpreis des „Großen Stern des Sports“ in Silber gemeinsam mit Staatssekretär Günter Kern und Dr. Lutz Thieme, Präsident des Landessportbund Rheinland-Pfalz, an Gerd Obenauer vom Vorstand der Wormaten.

Die Auszeichnung „Sterne des Sports“ hebt bundesweit das Engagement von Sportvereinen auf eine große Bühne. Die Siegerprojekte, die jetzt in der Staatskanzlei in Mainz gekürt wurden, unterstreichen diese Aussagen deutlich. In mehreren groß angelegten Aktionen und mit Partnern wie der DKMS gGmbH (Deutsche Knochenmark-Spenderdatei) und dem Klinikum Worms zeigt die Wormatia Worms seit Jahren ein starkes wie nachhaltiges Engagement im unermüdlichen Einsatz für krebskranke Menschen. Spendensammlungen und Typisierungsaktionen des Regionalligisten, die liebenswerterweise unter dem Motto „Mund auf gegen Blutkrebs“ stattfinden, überzeugte nicht nur die Jury auf der Bronze-Ebene. Auch die Landesjury kürte die Maßnahme die Wormatia Worms mit einem Förderpreis, der das Siegerpodest knapp verfehlt hat, und mit dem ein Preisgeld von 500 Euro an die Vereinskasse überwiesen wird.

Den Gesamtsieg sicherte sich der SV Grün-Weiß Müden 1971 mit dem Gewinn des „Großen Stern des Sports“ in Silber für Rheinland-Pfalz. Er wurde für sein Projekt „Alt-Fußballer auf Spuren des Dreißigjährigen Krieges“ ausgezeichnet. Seit Anfang 2017 gibt es beim SV Grün-Weiß Müden 1971 eine Gruppe für Seniorensport. Gesundheit, Spaß und soziale Kontakte zählen für sie mehr als der sportliche Erfolg. Besonders gut kommen gemeinsame Aktivitäten in der freien Natur an, die einem guten Zweck dienen. Zuletzt haben sich die „Alt-Fußballer auf Spuren des Dreißigjährigen Krieges“ begeben und ein 400 Jahre altes, vom Einsturz gefährdetes Steinkreuz saniert, das an die Hungersnot von 1638 erinnert. Zudem wurden alte Wanderwege wieder begehbar gemacht und mit neuer Ausschilderung und Informationstafeln versehen. In Zukunft will der Verein auch Wanderungen anbieten, um Kindern und Jugendlichen historische Zusammenhänge näherzubringen.

Dieses Projekt hat die hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus Vertretern des Landes Rheinland-Pfalz, des Landessportbundes, der Volksbanken Raiffeisenbanken sowie Sportlern und Journalisten besonders überzeugt und unter allen eingereichten Bewerbungen zum Gewinner des „Großen Sterns des Sports“ in Silber und damit zum diesjährigen Sieger im Bundesland Rheinland-Pfalz erklärt. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert.

Überreicht wurden die Ehrenpreise im Festsaal der Mainzer Staatskanzlei von Staatssekretär Günter Kern, Bankvorstand Klaus Peters von der Raiffeisenbank Westeifel als Vertreter der genossenschaftlichen Bankengruppe in Rheinland-Pfalz und Prof. Dr. Lutz Thieme, Präsident des  Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB) und dem rheinhessischen Weltklasse-Speerwerfer Julian Weber. Durch den Abend führte Christian Döring vom Südwestrundfunk SWR.

Sterne des Sports in Silber, Preisverleihung 2018 für das Land Rheinland-Pfalz, Staatskanzlei, Mainz. Staatssekretär Günter Kern übergibt die Sterne gemeinsam mit Klaus Peters, Vorstand Raiffeisenbank Westeifel, und mit Prof. Dr. Lutz Thieme, Präsident des LSB. Es untersützt sie Speerwerfer Julian Weber.

Sabine Hermsdorf zeigte sich beeindruckt und sieht neben dem Siegerverein auch die Wormatia Worms als Vorbild für andere Vereine, denn beide Vereine zeigten, was man mit Selbstverantwortung und Selbsthilfe – den genossenschaftlichen Werten – alles vor Ort erreichen kann. „Es ist imponierend, wie vielfältig und intensiv das soziale

Engagement von Sportvereinen in Deutschland ist. Als regional verankerte und von Sozialreformern gegründete genossenschaftliche Kreditinstitute freuen wir uns, diese Form des bürgerschaftlichen Engagements hier vor Ort mit den ‚Sternen des Sports’ zu unterstützen.“

Neben der Wormatia Worms wurden weitere fünf Vereine aus Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Über je einen „Kleinen Stern in Silber“ können sich der Turnverein Hochdorf 1894 als Zweitplatzierter und die Vereinigte Turnerschaft Zweibrücken auf Platz 3 freuen. Mit Förderpreisen bedacht wurden die Vereine VfR Wormatia Worms, SV Lasel-Feuerscheid und Turnverein 1861 e.V. im ASV Landau. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 6.500 Euro vergeben.

145 Vereine aus ganz Rheinland-Pfalz haben sich 2018 um die „Sterne des Sports“ beworben. Die Auszeichnung für herausragende gesellschaftliche Leistungen in Sachen Integration, Gewaltprävention, Umweltschutz und Gleichstellung – viele sprechen vom „Oskar des Breitensports“ – wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) gemeinsam mit den Volksbanken Raiffeisenbanken ins Leben gerufen. Die Initiative zeichnet Sportvereine und ihre vielen ehrenamtlichen Helfer für ihr gesellschaftliches Engagement aus. Mit ihren Angeboten fördern sie Kinder und Jugendliche, tragen zum Schutz der Gesundheit bei, unterstützen Familien oder dienen einem besseren Miteinander. Es sind große Leistungen, die leider immer noch viel zu wenig öffentliche Anerkennung finden. Die „Sterne des Sports“ würdigen diese. Alle Nominierten für die „Sterne des Sports“ in Silber sind Preisträger des „Großen Stern des Sports“ in Bronze und haben sich somit über einen Sieg auf lokaler Ebene für den Wettbewerb auf Landesebene qualifiziert.

Günter Kern sprach von leuchtenden Beispielen, „wie Vereinsarbeit erfolgreich funktioniert“. Gerade auch kleinere Vereine würden die Herausforderungen annehmen und seien „beispielhaft unterwegs“. LSB-Präsident Thieme betonte, die Aushängeschilder in den Vereinen animierten viele Menschen lebenslang Sport zu treiben, um sozial integriert zu werden bzw. es zu bleiben.

Der SV Grün-Weiss Müden 1971 wird Rheinland-Pfalz bei der Verleihung der „Sterne des Sports“ in Gold vertreten. Auf Bundesebene kämpft der Gewinner dann um Gold, womit eine Prämie von 10.000 Euro verbunden ist. Die Sterne in Gold werden am 22. Januar 2019 von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin verliehen.


Sterne des Sports in Silber  –  Preisträger Rheinland-Pfalz

  1. Platz (2.500 Euro): SV Grün-Weiß Minden 1971 e.V., ausgezeichnet für das Projekt „Altfußballer auf Spuren des 30-jährigen Krieges“
  2. Platz (1.500 Euro): Turnverein Hochdorf 1894 e.V., ausgezeichnet für das Projekt „Nachwuchskonzept 2022 # MEHR als nur HANDBALL
  3. Platz (1.000 Euro): Vereinigte Turnerschaft Zweibrücken e.V., ausgezeichnet für das Projekt „Eure Gesundheit mit uns“

Förderpreis (500 Euro): VfR Wormatia Worms e.V., ausgezeichnet für das Projekt „Mund auf gegen Blutkrebs“

Förderpreis (500 Euro): SV Lasel-Feuerschied, ausgezeichnet für das Projekt „Rettet die Schnitzel“

Förderpreis (500 Euro): Turnverein 1861 e.V. im ASV Landau, ausgezeichnet für das Projekt „Unterstützung des Förderverein krebskranker Kinder Trier e.V.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.sterne-des-sports.de
www.vb-alzey-worms.de/sterne-des-sports

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