LOTTO Rheinland-Pfalz mit erfolgreicher Bilanz

Mit einem Umsatz von 409,7 Millionen Euro und einem Jahresüberschuss von über 698.000 Euro hat das Koblenzer Glücksspielunternehmen LOTTO Rheinland-Pfalz das Jahr 2021 abgeschlossen. Der Bilanzgewinn aus Jahresüberschuss und Gewinnvortrag beträgt insgesamt rund 1,3 Millionen Euro. Das hat das Unternehmen im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz mitgeteilt. Lotto Rheinland-Pfalz ist ein ganz besonderer Unterstützer der Sportlandschaft in Rheinhessen und zudem Partner der Mitgliedergewinnungskampagne #Comeback der #Bewegung. Somit kommen die Gewinne auch dem organisierten Sport in Rheinland-Pfalz zu Gute. Der Sportbund Rheinhessen freut sich auch in den kommenden Jahren mit Lotto Rheinland-Pfalz einen verlässlichen Partner zu haben. 

„Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie haben wir uns als krisenfest und verlässlich erwiesen“ sagte Geschäftsführer Jürgen Häfner. So erzielte die rheinland-pfälzische Glücksschmiede im Jahr 2021 einen Gesamtumsatz von 409,7 Millionen Euro. Das bedeutet im Vergleich zum sehr starken Vorjahresergebnis zwar einen Rückgang von 0,96 Prozent im Lotteriebereich. „Der Jahresumsatz war aber auch deswegen niedriger als im Jahr davor, weil wir eine Kalenderwoche weniger hatten und zudem die Vermittlung von Umsätzen der Sportwette ODDSET nicht mehr berücksichtigt wurde“, erklärte der Geschäftsführer. „Mit dem am 1. Juli 2021 in Kraft getretenen neuen Glücksspielstaatsvertrag 2021 wurde das staatliche Lotteriemonopol gesichert und gestärkt. Damit haben wir für viele Jahre Planungssicherheit im Lotteriesektor, was sich auch positiv auf die weitere Geschäftsentwicklung von Lotto Rheinland-Pfalz auswirken wird“, sagte Lotto-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Stephan Weinberg, Staatssekretär im Ministerium der Finanzen. Der Aufsichtsratsvorsitzende zeigte sich mit dem vergangenen Geschäftsjahr zufrieden. „In einem nach wie vor anspruchsvollen Umfeld geht Lotto Rheinland-Pfalz weiter seinen Weg, stärkt Bewährtes und etabliert mit Augenmaß Neues.“ 

Die Gesamtgewinnausschüttung betrug im Jahr 2021 rund 195,5 Millionen Euro. Insgesamt 47 Spielteilnehmer*innen aus RLP haben im vergangenen Jahr Beträge von 100.000 Euro und mehr gewonnen. Neun von ihnen gewannen sogar eine Million Euro und mehr. Den höchsten Gewinn sicherte sich ein Spielteilnehmer aus der Pfalz, der an Heiligabend den Lotto-Jackpot in Höhe von 12,6 Millionen Euro geknackt hatte.  

Lotto Rheinland-Pfalz konnte im Jahr 2021 auch wieder einen enormen Beitrag zum Gemeinwohl leisten: Aus Steuern und Einnahmen aus der Veranstaltung der staatlichen Lotterien flossen dem Land Rheinland-Pfalz 138,7 Millionen Euro zu. Zusammen mit den 4,7 Millionen Euro, die über die Lotterie GlücksSpirale direkt an die Begünstigten aus dem Bereich des Sports, der Denkmalpflege, der Wohlfahrt sowie an die Stiftung Natur und Umwelt und den Landesmusikrat abgeführt wurden, waren dies im Jahr 2021 über 143,4 Millionen Euro. Das sind jeden Tag rund 392.000 Euro – durch diese finanziellen Mittel wird die Realisierung vieler gesamtgesellschaftlich elementar wichtiger Projekte erst möglich. 

Im Jahr 2023 wird Lotto Rheinland-Pfalz seinen 75. Geburtstag feiern. „Das 1948 von den drei Sportbünden gegründete Unternehmen wird sich im Jubiläumsjahr modern und der Zukunft zugewandt präsentieren, unter anderem auch mit einem Tag der offenen Tür am 8. Juli 2023“, blickt Jürgen Häfner schon nach vorne. 


Sterne des Sports in Bronze würdigen soziales Engagement

Volksbank Alzey-Worms und Mainzer Volksbank zeichnen in Zusammenarbeit mit dem Sportbund Rheinhessen regionale Sportvereine aus

Gesellschaftliches Engagement in Sportvereinen fördern und belohnen – das ist das Ziel der „Sterne des Sports“. Der Wettbewerb ist eine gemeinsame Initiative des Deutschen Olympischen Sportbundes mit den Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland. Auf regionaler Ebene werden die Sterne des Sports in Bronze durch den Sportbund Rheinhessen in Zusammenarbeit mit der Mainzer Volksbank und der Volksbank Alzey-Worms ausgeschrieben. Auch im Jahr 2022 haben sich wieder zahlreiche Vereine aus dem Geschäftsgebiet der beiden Banken beteiligt und damit gezeigt, dass sie über den Tellerrand des Wettkampfsports hinausschauen und sozial aktiv sind. „Die Vereinsarbeit war in den letzten zweieinhalb Jahren besonders belastet durch die Herausforderungen der Corona-Pandemie. Der Sport stand zeitweise still. Dennoch arbeiteten zahlreiche Vereine unermüdlich daran, ihre Mitglieder in Bewegung zu halten. Neben Online-Trainingsangeboten wurde auf vielfältige Weise Hilfe angeboten, die weit über den Sport hinausging. Hier haben die Sportler*innen wieder einmal gezeigt, dass sie eine große Familie sind, die andere unterstützen. Es ist schön, dass solches Engagement durch die Sterne des Sports gewürdigt wird“, lobt der Präsident des Sportbundes Rheinhessen, Klaus Kuhn, den seit 2004 zum 19. Mal in der Region ausgeschriebenen Wettbewerb.

Wie im vergangenen Jahr wurden die Gewinner in zwei getrennten und bewusst kleinen gehaltenen Feierstunden ausgezeichnet.

Den Anfang machte die Volksbank Alzey-Worms, die zwei eigene Sterne des Sports in Bronze als Auszeichnung an die Siegervereine aus Rheinhessen und aus der Nordpfalz in ihrem Geschäftsgebiet verleiht. So ging der Stern des Sports in Bronze für die Nordpfalz an den Kampfsportverein Vikings Muay Thai aus Marnheim, der mit seinem Projekt „Baum-Guard“ erneut ein überzeugendes Konzept rund um den Erhalt der Natur vorlegte und die höchste Punktzahl unter allen Preisträgern erreichte.

Der zweite Stern in Bronze für Rheinhessen wurde der Turngemeinde Osthofen für ihr Projekt „Eine Streuobstwiese für Osthofen“ verliehen. Hier überzeugte vor allem das ehrenamtliche Engagement der 15-jährigen Nele Naumann, die sich nicht nur im Verein für die Vielfalt der Natur stark macht.

Unsere Sterne des Sports stehen für die Bereitschaft der Vereine, über den Sport hinaus gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Sie alle leisten mit Ihrer Arbeit einen unverzichtbaren Beitrag für das Zusammenleben in unserer Gemeinschaft und sind ein wichtiger Teil der sozialen Infrastruktur. Heute Abend verbeugen wir uns vor ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit und möchten ihre Arbeit in das Licht der Öffentlichkeit rücken“, lobte der Vorstandssprecher der Volksbank Alzey-Worms, Günter Brück, alle Vereine, die am Wettbewerb teilgenommen hatten.

Zwei Tage später folgte die die Prämierung der Mainzer Volksbank, bei der der Direktor Guido Behrendt den Teilnehmern seinen Respekt zollte. Wie die Sterne an sich, so sind auch die Vereine in unserer Region Wegweiser für Gemeinsamkeit und gesellschaftliches Miteinander. Dies möchten wir mit den „Sternen des Sports“ besonders würdigen.“

Ein Stern des Sports in Bronze ging an den Inklusiven Sport- und Kulturverein Mainz „Die Erdmännchen“. Auch die Mainzer Volksbank vergibt einen zweiten Stern in Bronze an die hessischen Vereine ihres Geschäftsgebiets. Hier war wie im Vorjahr der Judo-Club Kim-Chi Wiesbaden erfolgreich, der diesmal für das Projekt „Kim-Chi Wiesbaden bewegt Dich“ ausgezeichnet wurde.

Zu den Gratulanten gehört auch Sportbund-Rheinhessen-Geschäftsführer Thorsten Richter, der bereits die 20. Runde der „Sterne des Sports“ ausruft, für die sich Vereine bis Mitte 2023 bewerben können. „Die Sterne des Sports sind der wichtigste und erfolgreichste Vereinswettbewerb in Deutschland, dessen Sieger vom Bundespräsidenten ausgezeichnet werden. Durch ihre Bewerbung können Vereine Aufmerksamkeit und im Fall einer Prämierung auch finanzielle Unterstützung gewinnen. Die teilnehmenden Vereine zeigen Jahr für Jahr mit innovativen Ideen welch kreative Kraft in unseren Sportvereinen steckt.“

Während für alle Platzierten Preisgelder in der Höhe von 250 bis 1.500 Euro ausgeschüttet wurden, ist mit dem Hauptgewinn in Bronze eine Prämie von 2.000 Euro verbunden. Die mit einem Bronze-Stern ausgezeichneten Vereine konkurrieren nun auf Rheinland-Pfalz-Ebene um den Stern des Sports in Silber. Die Landessieger qualifizieren sich dann für die Endrunde um den Großen Stern des Sports in Gold, der einen Geldpreis von 10.000 Euro mit sich bringt.


Der SportAward 2022 lockt mit bewährtem Konzept und großen Namen 

Kaum hat sich der Vorhang im Mozartsaal geschlossen, laufen bereits die Vorbereitungen für den nächsten SportAward Rhein-Neckar am 14. November im Mannheimer Rosengarten auf Hochtouren. Zum zweiten Mal wird Mannheim die größte Sportlerehrung der Metropolregion Rhein-Neckar beherbergen, um den erfolgreichen und engagierten Sportlerinnen, Sportlern, Teams, Talenten, Trainer:innen und Vereinen vom Breiten- bis zum Leistungssport eine Bühne zu bieten. 

Podium von links nach rechts – Frank Schlageter (Veranstalter), Prof. Dr. Eckart Würzner (Vorsitzender Sportregion Rhein-Neckar e.V.), Gerald Marzenell (Award-Gewinner), Marcus Kink (Laudator 2022), Norbert König (Moderator des SportAward)

Sport verbindet, vernetzt und baut Brücken 

Seit 2010 verleiht die Sportregion Rhein-Neckar e.V. den SportAward für herausragende sportliche Leistungen und ehrenamtliches Engagement und würdigt damit in insgesamt neun Kategorien die besten Sportler:innen und engagierte Vereine. Nach der pandemiebedingten Verschiebung von 2020 auf 2021 findet der siebte SportAward Rhein-Neckar in diesem Jahr wieder turnusgemäß statt.  

Bewährtes Konzept 

Der Montag als Veranstaltungstag garantiert wie in den vergangenen Jahren die Teilnahme sämtlicher Nominierter sowie aller Athlet:innen, auch vom Team Paris Metropolregion Rhein-Neckar, welches bereits in den Startlöchern steht. Nach dem Empfang aller Gäste im Foyer mit rotem Teppich, Aktionsständen, Snacks und Aperitif, findet im Mozartsaal im Rahmen der rund zweieinhalbstündigen Bühnenshow mit Live-Entertainment die Award-Verleihung in den neun Kategorien statt. Nach der Show und Preisverleihung bietet der SportAward Rhein-Neckar seinen Gästen im Foyer des Rosengartens ein Buffet, viele Aktions- und Mitmachstände der Award-Partner sowie eine große Sport-Party im Ella &  Louis mit DJ Mo und einer Cocktailbar.  

Große Namen

Prof. Dr. Eckart Würzner erläutert die Bedeutung des SportAwards

Beim SportAward Rhein-Neckar gibt sich das ‚who is who‘ der Sportwelt die Ehre. Das beginnt bei den nominierten Sportler:innen, Trainer:innen, Talenten, Teams und Vereinen, reicht über das Moderatoren-Duo Lea Wagner (ARD) und Norbert König (ZDF) bis hin zu den namhaften Laudator:innen. Für diese Aufgabe haben bereits SV Sandhausen Kapitän Dennis Diekmeier, Award-Gewinner 2021 als engelhorn sports Publikumsliebling sowie ehemaliger Adler Kapitän Marcus Kink zugesagt. Für mitreißende Show-Acts steht erstmalig der neue Entertainmentpartner Palazzo Mannheim, der höchste künstlerische Qualität garantiert. Fest steht zum Beispiel bereits der Auftritt des zweimaligen Teilnehmers bei ‚The Voice of Germany‘, Juan Geck.  

Jetzt Lieblingssportler:in wählen! 

Einen der neun Awards kann die Metropolregion Rhein-Neckar selbst vergeben: den engelhorn sports Publikumsliebling. 2016 hatte Hockeynationalspielerin Lydia Haase, 2018 Marathonläuferin Fabienne Königstein und 2021 SV Sandhausen Kapitän Dennis Diekmeier in dieser begehrten Kategorie die Nase ganz vorne. Ab sofort kann also jeder Sportfan unter www.sportawardrheineckar.de seinen Vorschlag einreichen. Ab dem 14. September kann dort für den Publikumsliebling gestimmt werden. 

Alles inklusive 

Im Rosengarten benötigen die Award-Besucher lediglich ihr Ticket, kein Geld. Denn im Eintrittspreis sind Garderobe, Speisen und Getränke, die Party sowie  Gastgeschenke bereits enthalten. Zudem gibt es keine VIP-Bereiche, alle Sportlerinnen, Sportler und prominenten Gäste stehen dem Publikum für kleine Gespräche und Selfies in der Regel gerne zur Verfügung. 

Tickets für 79,00 Euro, 89,00 Euro und 99,00 Euro (alles inklusive) gibt es auf www.sportawardrheinneckar.de 

Mit dem Early-Bird-Ticket ab dem 5. Mai bis zum 15. Juni sparen Sie 10,00 Euro pro Ticket. Code: Early2022 

Hier geht’s zum Flyer

Fotoquelle „Justin Rudd“


Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Sportbetrieb

Nach den Beschlüssen des rheinland-pfälzischen Ministerrats entfallen mit der 33. Corona-Bekämpfungsverordnung die meisten verpflichtenden Corona-Regeln – auch für den Sport. So sind seit Inkrafttreten der 33. CoBeLVO alle Beschränkungen für den Sport, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich aufgehoben. Damit ist der Trainings- und Wettkampfbetrieb grundsätzlich wieder uneingeschränkt möglich.

Die Fassung der 33. Corona-Bekämpfungsverordnung ist zum 2. April 2022 in Kraft getreten und sieht für den Sport sowohl im Innen- als auch im Außenbereich keine Beschränkungen mehr vor. Damit ist der Trainings- und Wettkampfbetrieb grundsätzlich wieder uneingeschränkt möglich.

Da das Infektionsgeschehen aber nach wie vor sehr hoch ist und insbesondere beim Sport im Innenbereich eine hohe Ansteckungsgefahr besteht, empfehlen der Landessportbund und die Sportbünde Rheinland, Pfalz und Rheinhessen seinen Fachverbänden und Vereinen, im Innenbereich für den Sportbetrieb und die Zuschauer*innen die 3G Regel bis zum 20. April beizubehalten und in Wartesituationen bei der Maskenpflicht zu bleiben. Im Rahmen des Hausrechts können Vereine diese Regelungen für ihren Sportbetrieb vorgeben.

Bei Teilnahme an Wettkämpfen und am Spielbetrieb sollten sich Vereine über die aktuellen Vorgaben der Fachverbände informieren, auch diese können im Rahmen ihres Hausrechts besondere Regelungen erlassen. Auch für den Veranstaltungsbereich und damit auch für die Mitgliederversammlungen empfiehlt der organisierte Sport aus Infektionsschutzgründen im Innenbereich bei der 3G Regel und der Maskenpflicht zu bleiben


Sportvereine gezielt unterstützen: Mainzer Vereine erhalten 45.300 Euro

Drei Mainzer Sportvereine haben einen Förderbescheid aus dem Sonderprogramm zur Förderung von kleinen Baumaßnahmen erhalten. Diese übergab Staatsministerin Doris Ahnen in Vertretung von Sportminister Roger Lewentz in Mainz. Präsident Klaus Kuhn und Geschäftsführer Thorsten Richter begleiteten die Übergaben von Seite des Sportbundes Rheinhessen.

Mainzer Minigolfclub: (v.l.n.r.) Staatsministerin Doris Ahnen, 1. Vorsitzender Norbert Kramer, Sportwart Marcel Noack und Geschäftsführer Sportbund Rheinhessen, Thorsten Richter

Der 1. Vorsitzende des 1. Mainzer Minigolfclubs e. V. 1964, Norbert Kramer, erhielt eine Landeszuwendung in Höhe von 14.000 Euro. Damit sollen die Umrandung, die Wege sowie die Hangabstützung der Minigolfanlage saniert werden. Bei der Übergabe war der Geschäftsführer des Sportbundes Rheinhessen, Thorsten Richter, anwesend. Den zweiten Förderbescheid überreichte die Ministerin an den 1. Vorsitzenden des Baseball- und Softball-Clubs Mainz Athletics 1988 e. V., Hartmut Schäfer. Die Mittel in Höhe von 7.100 Euro werden zur Sanierung der Rasenfläche des Softballplatzes eingesetzt. Eine weitere Landeszuwendung übergab Ministerin Doris Ahnen dem 1. Vorsitzenden des Sportvereins 1919 Mainz-Gonsenheim e. V., Frank Specht. Der SV Gonsenheim wird die Förderung in Höhe von 24.200 Euro verwenden, um die Sanitäranlagen des Sportheims zu sanieren. Die beiden Übergaben wurden vom Präsidenten des Sportbundes Rheinhessen, Klaus Kuhn, begleitet.

„Wir freuen uns, bei einigen der Scheckübergaben Unterstützung durch die Politik zu erfahren. Das drückt eine besondere Wertschätzung aus. Die Anwesenheit von Staatsministerin Doris Ahnen zeigt, dass wir als Sportbund Rheinhessen eng mit der Landesregierung zum Wohle und zur Unterstützung des rheinhessischen Sports zusammenarbeiten. Sport funktioniert auch hier im Team am besten“, freut sich Klaus Kuhn über die gelungene Übergaben.

„Sport, Bewegung und das Gemeinschaftsgefühl sind essenzielle Bestandteile für ein gutes und gesundes Leben. Deshalb fördern wir in Rheinland-Pfalz gezielt unsere Sportvereine, die all das in sich vereinen. Sie sind wichtige Anlaufstellen im sozialen Miteinander und bieten durch ihre thematische Breite einen Zugang für jede und jeden. Die Landeszuwendungen sind für Maßnahmen zur Sanierung von Gebäuden und Anlagen vorgesehen, die für einen reibungslosen Spielbetrieb unerlässlich sind. Es ist ein wichtiges Signal an die Vereine, dass Sport wieder stattfinden kann“, sagte Staatsministerin Doris Ahnen.

Thorsten Richter betont, wie wichtig die finanzielle Unterstützung für die Vereine ist: „Es ist ein wichtiger Faktor der Sportförderung, dass den Sportvereinen durch das Sonderprogramm der Landesregierung geholfen wird. Für uns ist die schnelle und genaue Abwicklung durch uns sowohl eine wichtige Dienstleistung für unsere Vereine als auch gegenüber dem Land als Geldgeber in diesem Bereich. Eine zügige Freigabe der öffentlichen Mittel zu gewährleisten, aber auch den sorgsamen Umgang mit den Landesgeldern sicherzustellen, ist eine wichtige Schnittstellenaufgabe.“

Der 1. Mainzer Minigolfclub e. V. 1964 plant, die Fördermittel für Sanierungsmaßnahmen der Minigolfanlage einzusetzen. Da die Anlagen des Clubs von Bäumen umstanden sind, kommt es aufgrund der Wurzeln zu Schäden an den Bahnen und auf den Wegen. Die Sanierung soll das einwandfreie Spiel für Besucherinnen und Besucher sowie die Mitglieder ermöglichen. Die Anlage erfüllt die Voraussetzungen für nationale und internationale Wettbewerbe.

„Diese notwendige Baumaßnahme erfolgt, weil die Bäume auf der Anlage über die Jahrzehnte größer geworden sind und deswegen Verwerfungen der Plattenwege, Stolperkanten an Treppen und andere Schäden beseitigt werden müssen. Wir planen, die Anlage ab Ostern nicht nur den Turnierspielerinnen und -spielern, sondern auch den vielen Freizeitspielerinnen und -spielern wieder unfallfrei zur Verfügung zu stellen. Besonders freuen wir uns darauf, wenn Schulklassen bei Schulausflügen die Anlage ohne Einschränkungen nutzen können“, so Norbert Kramer, 1. Vorsitzender des 1. Mainzer Minigolfclubs e. V. 1964.

Förderbescheidübergabe_Mainz Athletics

Mainz Athletics: (v.l.n.r.) Finanzmanagerin Christine Pohl, Staatsministerin Doris Ahnen, 1. Vorsitzender Hartmut Schäfer, Schriftführerin Sonia Cabriola und kommissarischer Präsident Sportbund Rheinhessen Klaus Kuhn

Auch der Baseball- und Softball-Club Mainz Athletics 1988 e. V. plant die Fördermittel zur Instandsetzung ein. Der Rasen des Softballplatzes soll nach einer Zeit intensiver Nutzung saniert werden. Dazu wird der Naturrasenplatz neu gesät und damit für die neue Spielsaison nutzbar gemacht.

Der 1. Vorsitzende des Baseball- und Softball-Clubs Mainz Athletics 1988 e. V., Hartmut Schäfer, begrüßt die Landeszuwendung: „Ohne die Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz wäre die Instandhaltung vieler Sportanlagen nicht möglich. Hierfür möchten wir Danke sagen.“

Der Sportverein 1919 Mainz-Gonsenheim e. V. hatte die Förderung zur Sanierung seiner Sanitäranlagen beantragt. Mit der Landeszuwendung in Höhe von 24.200 Euro sollen unter anderem die Duschen sowie der Kabinentrakt modernisiert werden. Darüber hinaus werden Elektroarbeiten und Erneuerungen der Gasleitung im Sportheim durchgeführt.

SV Gonsenheim: (v.l.n.r.) Kommissarischer Präsident Sportbund Rheinhessen, Klaus Kuhn, 1. Vorsitzender Frank Specht, Staatsministerin Doris Ahnen, 2. Vorsitzender Jürgen Mölich und Vorstandsmitglied Erik Petersilge

„Diese großzügige Förderung hilft uns enorm bei der Umsetzung der für dieses Jahr geplanten Projekte und Umbaumaßnahmen. Für die Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz sind wir als Verein sehr dankbar – so bleiben wir für unsere aktiven Mannschaften, sowohl im Kinder-, Jugend-, als auch im Erwachsenenbereich und für unsere vielfältigen Mitglieder ein attraktiver und moderner Verein. Damit können wir weiterhin unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen“, sagte Frank Specht, 1. Vorsitzender des Sportvereins 1919 Mainz-Gonsenheim  e. V. bei der Übergabe.

In Rheinland-Pfalz gibt es rund 6.000 Sportvereine. Mit der Förderung zum Sportstättenbau unterstützt die Landesregierung Vereine dabei, Anlagen neu zu bauen oder zu sanieren. Darin enthalten ist auch das Sonderprogramm für kleine Baumaßnahmen, das dem Landessportbund zur Förderung der Sportvereine zur Verfügung steht. Im Jahr 2022 sind dafür 2,4 Mio. Euro vorgesehen.

 

 

 


Fortbildung „Walking Football“ in der Sportschule Edenkoben

„Beim Fußball muss gerannt werden!“ – Nein, es geht auch ohne! Dies beweist Walking Football mit seiner schonenden Spielweise, welche Verletzungen vorbeugt und dennoch viele Bewegungsanreize bietet. Walking Football ist somit eine gesundheitsfördernde Fußballvariante und insbesondere für inklusive Angebote sehr gut geeignet!

Wo liegen die Ursprünge von Walking Football, wie wird gespielt, welche Regeln gilt es zu beachten? Diese und weitere Fragen werden auf der Fortbildung zum Thema Walking Football am 14. Mai 2022 in der Sportschule Edenkoben beantwortet. Die Theorie nimmt hierbei jedoch nur einen kleinen Raum ein, im Mittelpunkt steht das Erleben und Ausprobieren auf dem Platz.

Geleitet wird die Fortbildung von Caja Zohren, Projektverantwortliche für Walking Football bei Eintracht Frankfurt.

Alles Wichtige auf einen Blick:

Termin: 14. Mai 2022, 09:00 – 13:00 Uhr (5 Lerneinheiten)

Ort: Sportschule Edenkoben

Teilnahmegebühr: 15,00 € (inkl. Mittagessen)

Anmeldung: https://www.sportbund-pfalz.de/aus-und-fortbildung/alle-aus-und-fortbildungsangebote/

Einen Überblick über den Ablauf und die Regeln beim Walking Football gibt es hier..

 

 


SAVE THE DATE – Ordentliche Mitgliederversammlung des Sportbundes Rheinhessen

Termin: 11.06.2022

Ort: Kronenberghalle, Winzenheimer Str. 29, 55559 Bretzenheim an der Nahe

Nach langer Zeit findet die ordentliche Mitgliederversammlung des Sportbundes Rheinhessen wieder in Präsenz statt. Damit laden wir unsere rund 1.000 Vereine und 60 Fachverbände zu unserer Mitgliederversammlung am 11.06.2022 in der Kronenberghalle in Bretzenheim an der Nahe ein, um mit uns gemeinsam die Zukunfts des rheinhessischen Sports zu bestimmen. Themen sind unter anderem der Neubau der Geschäftsstelle in Ingelheim, Satzungsänderungen, die Erläuterung des Haushalts und Neuwahlen. Weitere Informationen erhalten Sie hier in Kürze.


Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Sportverein“

Holt euch das Qualitätssiegel – Anmeldung bis 31.03.2022

Ihr möchtet auch wie der TV Weisenau, die TGM Gonsenheim oder der TSV Nieder-Hilbersheim das Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Sportverein“ erhalten?

Euer Verein hat mindestens fünf Angebote für Senioren? Dazu noch eine*n ausgebildete*n Seniorenberater*in und eine*n Übungsleiter*in C Breitensport Fitness- und Gesundheit oder Übungsleiter*in der zweiten Lizenzstufe, die beide weiterhin an Fortbildungen teilnehmen?

Dann seid ihr hier genau richtig! Meldet euch bis zum 31.03.2022 an und erhaltet das Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Sportverein“ für vier Jahre.

Weitere Infos gibt’s hier….

Bewerbung an:

Sportbund Rheinhessen e.V.

Ressort Breitensport

Heike Franke

Rheinallee 1

55116 Mainz

Mail: h.franke@sportbund-rheinhessen.de

Tel.: 06131-2814 202

 

 


Sportregion Rhein-Neckar sucht die Corona-Helden des Sports

Die Sportregion Rhein-Neckar sucht die Corona-Helden des Sports: SportAward Rhein-Neckar 2021 zeichnet Corona-Engagement mit den Kategorien “Top Vorbild – Verein” und “Top Vorbild – Ehrenamt” aus.

Per aussagekräftiger Online-Bewerbung und optionalem 60-sekündigen Bewerbungsvideo können sich Wormser Sportvereine aus der Metropolregion Rhein-Neckar bewerben. Ehrenamtliche können von ihrem Verein und Sportkreis vorgeschlagen werden oder sich selbstständig bewerben. Der Bewerbungsschluss ist der 10. September 2021.

Dies gilt nur für die Vereine aus dem Sportkreis der Stadt Worms.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier..


Schwimmprogramm „Kinder lernen schwimmen“

Damit wieder mehr Kinder in Rheinland-Pfalz schwimmen lernen, starten der Landessportbund Rheinland-Pfalz gemeinsam mit den drei regionalen Sportbünden Rheinland, Rheinhessen und Pfalz ein durch das Sportministerium finanziertes 50.000-Euro-Programm, das die Schwimmausbildung von Kindern erleichtern, Familien und Schwimmvereine finanziell entlasten und auch die Ausbildung zum/zur Schwimm-Trainer*in attraktiver machen soll.

Die Zielgruppe der Förderung sind Vereine, die qualifizierte Schwimmkurse für Kinder und Jugendliche im Alter bis max. 14 Jahren anbieten und/oder ihren Übungsleiter*innen eine Ausbildung zum/r Schwimmlehrer*in ermöglichen wollen.

Ansprechpartnerin: Heike Franke, h.franke@sportbund-rheinhessen.de, 06131 – 2814 202

Förderungen

Die Zielgruppe der Förderung sind Vereine, die qualifizierte Schwimmkurse für Kinder und Jugendliche im Alter bis max. 14 Jahren anbieten und/oder ihren Übungsleiter*innen eine Ausbildung zum/r Schwimmlehrer*in ermöglichen wollen. Und NEU: Vereine, die Bäderkosten in Form von Badmieten im Förderzeitraum vorweisen können.

Gefördert wird durch drei Bausteine:

  • Baustein 1: Es werden qualifizierte Schwimmkurse eines Vereins (auch Ferien-Schwimmkurse) mit einem pauschalen Betrag gefördert.
  • Baustein 2: Es werden bis zu 50 % der Lehrgangsgebühr zur Ausbildung von Schwimmlehrer*innen (Trainer*in-Grundausbildung C-Breitensport Schwimmen mit dem Profil Kinder und Jugendliche oder Trainerassistent*innen) übernommen.
  • NEU: Baustein 3: Es können Bäderkosten, insbesondere für Kinder- und Jugendschwimmen, in Form von Badmieten gefördert werden, die für den Schwimmsport der Vereine anfallen.

Die Zuschusshöhe 

  • Baustein 1: beträgt bei einer Mindestdauer von 300 Minuten 50,00 Euro pro Teilnehmer*in.
  • Baustein 2: Bis zu 50% der Lehrgangsgebühr pro Teilnehmer*in eines Vereins.
  • NEU: Baustein 3: Baustein 3 hat insgesamt eine Fördersumme von 20.000,00 Euro zur Verfügung. Diese wird je nach vorliegendem Antragsvolumen prozentual auf die antragsstellenden Vereine verteilt.

Die Förderhöhe pro Verein beträgt je nach Antragslage max. 1.500,00 Euro und kann sich aus allen Bausteinen (1, 2 und 3) zusammensetzen.

Förderzeitraum ist vom 01.05.2022 bis 31.12.2022.

Förderkriterien
  • Durchführung eines qualifizierten Schwimmkurs-Angebots, welches mindestens 300 Minuten umfasst und von qualifizierten Kursleiter*innen durchgeführt wird.
  • Es können Maßnahmen im Zeitraum vom 01.05. bis 31.12. gefördert werden. Die Bewilligung erfolgt nach der Reihenfolge der Antragseingänge und im Rahmen der Gesamtprojektsumme in Höhe von 100.000 Euro (Baustein 1+2).
  • Der Zugang für sozial Schwächere sollte gewährleistet sein (z.B. durch eine Reduzierung oder teilweise Rückerstattung der Kursgebühren).
  • Abgabe einer entsprechenden Ausschreibung, die geplante Anzahl der Kurse, die geplante Zahl der Teilnehmer*innen und eines abschließenden Sachberichtes.
  • NEU: Die in Baustein 3 geförderten Bäderkosten in Form von Badmieten müssen im Rahmen eines Vereinsangebots zum Ausüben des Schwimmsports angefallen sein.
Förderfähige Kosten

Förderfähige Kosten

  • Baustein 1 wird mit einer Pauschale gefördert. In dieser pauschalen Förderung sind Kosten für Bädernutzung, Trainerhonorare und Materialbedarfe enthalten.
  • Baustein 2 deckt 50% der Lehrgangsgebühr der Schwimmlehrer*innen-Ausbildung.
  • Baustein 3 fördert Bäderkosten, insbesondere für Kinder- und Jugendschwimmen, in Form von Badmieten. Eventuelle von Kommunen erstattete Beträge sind von den Kosten abzuziehen. Vereine, die ein eigenes Bad betreiben, legen bei der Berechnung der Kosten für Wasserzeiten des eigenen Trainingsbetriebs die Mietgebühr für Drittnutzer zu Grunde.

Förderausschluss

  • Für den Baustein 3: Kosten für andere Angebote der Vereine wie z.B. Wassergymnastik, Wasserball etc., bei welchen nicht primär das Ausüben von Schwimmen im Zentrum steht.
Ablauf

Antrag

  1. Laden Sie das Antragsformular hier oder bei ihrem zuständigen Sportbund herunter, füllen Sie die Felder aus und setzen ihre Unterschrift darunter.
  2. Senden Sie den Antrag mit der Ausschreibung der Schwimmkurse an den zuständigen regionalen Sportbund.
  3. Nach erfolgreicher Prüfung des Antrages erhält der Antragssteller eine Bewilligung.
  4. Achtung: Die Bewilligung erfolgt nach der Reihenfolge der Antragseingänge und im Rahmen der Gesamtprojektsumme in Höhe von 100.000 Euro (Baustein 1+2). Für Baustein 3 steht insgesamt eine Fördersumme von 20.000,00 Euro zur Verfügung. Diese wird je nach vorliegendem Antragsvolumen prozentual auf die antragsstellenden Vereine verteilt.

Auszahlung & Abrechnung

  1. Reichen Sie nach entsprechender Bewilligung einen Sachbericht ein. Dieser muss unterschrieben bis spätestens 14 Tage nach Beendigung der Maßnahme, spätestens jedoch bis 30.11.2022 beim zuständigen regionalen Sportbund vorliegen. Die zu erwartenden Bäderkosten für den Monat Dezember 2022 müssen realistisch geschätzt werden.
    Sollte zwischen der geschätzten und tatsächlichen Antragssumme ein gravierender Unterschied bestehen, ist dies dem jeweiligen Sportbund spätestens zum 31.01.2023 mitzuteilen. Zu viel gezahlte Förderungen können zurückgefordert werden.
  2. Nach der Prüfung erfolgt im Anschluss auf Basis des Sachberichts und der sich hieraus tatsächlich ergebenden Fördersumme die Auszahlung.
  3. Entsprechende Projektunterlagen (wie z.B. Originalrechnungen, Ausschreibungen oder Teilnehmerlisten, etc.) sind durch den Verein aufzubewahren.
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Rückkehr zur Normalität

Präsenzveranstaltungen finden wieder statt

Der Sportbund Rheinhessen und die Sportjugend Rheinhessen hatten aufgrund der Corona-Beschränkungen all ihre Präsenzveranstaltungen bis Mitte Juni abgesagt. Dank der fallenden Inzidenz-Werte und den damit einhergehenden Lockerungen sind jetzt endlich wieder Qualifizierungsmaßnahmen in Präsenz möglich. „Unsere Web-Seminare haben sich in der Pandemie zwar bewährt, aber in vielen Bereichen ist die Präsenz vor Ort von enormer Bedeutung. Gerade in der Praxis ist sie oftmals unabdingbar“, erklärt Petra Bastian und freut sich, dass keine weiteren Aus- und Fortbildungsmaßnahmen abgesagt werden müssen. Die scheidende Abteilungsleiterin Qualifizierung und Breitensport des Sportbundes kann kurz vor ihrem Abtritt in den Ruhestand die Rückkehr zu normalen Lehrgängen verkünden und somit ein bisschen entspannter von Bord gehen.

Die nächsten Termine:

26.06.2021 – Deutsches Sportabzeichen – Ausbildung zur Erlangung der Prüfberechtigung für Behindertensport – Mainz

03.07.2021 – Tagesspecial „Vereinsmanagement“ – Mainz

03.07.2021 – Theater, Improvisation, Selbstgeschichten – Hier ist Kreativität gefragt! – Mainz

03.07.2021 – Indoor-Klettern – Mainz

07.07.2021 – Datenschutz – Mainz

10.07.2021 – Herausforderung Sitzen – Mainz

17./ 18.07.2021 – Erfolgreiche Planung und Durchführung von Events – Worms


Am 9. Juni ist #TrikotTag in RLP

LSB und Sportbünde rufen am 09. Juni alle Sportler*innen auf ihr Vereinstrikot zu tragen 

Nach der großartigen Premiere im vergangenen Jahr im Rheinland rufen Landessportbund, Sportbund Rheinhessen, Sportbund Pfalz und Sportbund Rheinland in 2021 gemeinsam zu einem landesweiten #TrikotTag auf. Alle Sportvereinsmitglieder können am Mittwoch, 9. Juni, Werbung für ihren Sport machen, indem sie das Trikot, das Polo-Shirt oder die Trainingsjacke ihrer Sportmannschaft oder ihres Heimatvereins tragen. 

Der Tag steht ganz im Zeichen des Vereinssports in Rheinland-Pfalz und soll besonders in Zeiten der Corona-Pandemie, in der beinahe keine Vereinsaktivitäten möglich sind, auf die Vielfalt der Sportvereine hinweisen. „Wir wünschen uns, dass an diesem Tag in Büros, Klassenzimmern oder einfach auf der Straße eine Menge Trikots gesehen werden“, ist Sportbund Präsident Klaus Kuhn voller Vorfreude auf den landesweiten #TrikotTag. „Mit dieser Kampagne möchten wir die Verbundenheit zu den Vereinen stärken und dazu beitragen, dass nicht weitere Mitglieder verloren gehen.“, erklärt Klaus Kuhn.

Postet Eure Trikot-Bilder auf den Social Media-Kanälen des Sportbundes Rheinhessen

Der freundliche Appell an alle Sportsfreund*innen im Land: Zeigt, wie stolz Ihr auf Eure Mannschaft und Euren Verein seid, zieht Euer Trikot beim Arbeiten, Einkaufen oder Tanken an und postet Eure #TrikotTag-Bilder in den Socia Media-Kanälen Facebook, Instagram mit dem Hashtag #TrikotTag und verlinkt den @SportbundRheinhessen sowie die @LandessportbundRLP.

Mitgliedsvereine der anderen Sportbünde nutzen folgende Verlinkungen: @SportbundPfalz oder @SportbundRheinland sowie den @LandessportbundRLP. 

Gewinnspiel:

Allen Teilnehmer*innen, die ihr #TrikotTag-Bild zusätzlich per E-Mail an presse@sportbund-rheinhessen.de (inklusive der Einverständniserklärung) bis zum 13. Juni 2021 einreichen, winken tolle Preise, die das Vereinsleben schöner machen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Teilnahmebedingungen.

Einverständniserklärung zum Gewinnspiel #TrikotTag 2021

Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel #TrikotTag 2021

Zu gewinnen gibt es für alle Vereine in Rheinland-Pfalz:

  • Eine Studioführung mit Interview-Termin von Rheinland-Pfälzischen Rundfunk GmbH &Co. KG
  • 3 mal 10 Sommer-Packages von vereinsleben.de
  • 3 mal 10 Training-Packages von Lotto Rheinland-Pfalz GmbH

Zu gewinnen gibt es für alle Vereine im Sportbund Rheinhessen:

  • Ein Vereinsporträt von OK:TV Mainz
  • 2 x 10 Sport-Turnbeutel mit Sportzubehör von EWR AG

 

 

 

 


#stimmedessportsstärken – Macht alle mit!

Wir brauchen Sport im Verein.

Macht alle mit! Schaut in Eure Postfächer und unterstützt #stimmedessportsstärken sowie unsere Postkartenaktion für den Sport und uns alle! Jeder Verein wurde individuell per E-Mail angeschrieben.

Was wollen wir erreichen?

Der Vereinssport hat sich strikt und konsequent an die Vorgaben während der Corona-Pandemie gehalten. Das war gut und wichtig. Nun ist es aber – mit Blick auf anstehende Öffnungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen fällig, möglichst viel Sport wieder zuzulassen. Die Stimme des Sports, als größte Personenvereinigung des Landes, wollen wir stärken und uns gemeinsam in der Öffentlichkeit in Erinnerung bringen. Fest steht mittlerweile: Sport ist Teil der Lösung und nicht das Problem. Sport muss immer möglich bleiben – zu jeder Zeit und nicht nur alleine oder zu zweit. Sport im Verein tut den Menschen gut.

Übergewicht, Vereinsamung und Bewegungsarmut sind Folgen der Pandemie. Dinge, die im Vereinssport ganz automatisch bekämpft werden. Leider wurden diese Aspekte mit zunehmender Dauer der Pandemie zu wenig in den Blick genommen. Unser Adressat hier ist die Politik, die die Rahmenbedingungen festgelegt hat und weiter festlegen wird. Spätestens JETZT ist es an der Zeit, sich deutlich bemerkbar zu machen. Das wollen wir hiermit tun: Mit dieser Kampagne des organisierten Sports, in Unterstützung von Eltern, die sich in Mainz Move zusammengeschlossen haben, stellen wir zusammen Forderungen für den Vereinssport auf.

Für unsere Kinder – die fast 14 Monate lang kritisch wenig Bewegung und Sport hatten.

Für unsere Jugendlichen – die in einer wichtigen Adoleszenz-Phase quasi keine sozialen Kontakte und Bewegung erlebten.

Für uns Erwachsene – die aufgrund des Bewegungsmangels durch fehlenden Vereinssport gesundheitlich leiden

Für unsere Senioren – denen ohne Vereinssport gesunderhaltende Beweglichkeit und Alltagsfähigkeiten abhandenkommt

Wir fordern: Zukünftig muss der Sport früher berücksichtigt werden, schneller wieder erlaubt sein, dauerhaft möglich bleiben und auch für anstehende Aufgaben von der Politik unterstützt werden. Darauf wollen wir mit allen Vereinen und Fachverbänden in Rheinland-Pfalz hinarbeiten machen. Jeder Beitrag hilft, erfolgreich zu sein.

Wie kann ich Teil der Kampagne werden?

Das ist denkbar einfach. Es gibt zwei Wege.

Erstens: Druckt die Postkarte im Anhang (Name: Postkarten zum Ausdrucken) dreimal auf festerem Papier aus und schickt sie an die angegebenen Adressen. Nutzt die Postkarte darüber hinaus auch gerne, um unsere Forderung an weitere Adressen der örtlichen Politik wie Kreisverwaltung, VG-Verwaltung, an Bürgermeister und Ortsvorsteher zu schicken. Stärkt die Stimme des Sports vor Ort. Oder nutzt die digitale, beschreibbare Postkarte im Anhang (Name: E-Mail-Vorlage) und schickt es per Mail an die gewünschten Adressen. Jede Stimme hilft uns allen.

Zweitens: Streut die Kampagne über die sozialen Medien im weltweiten Netz und setzt den Hashtag #diestimmedessportstärken darunter. Dafür haben wir eine PowerPoint-Vorlage entwickelt, mit der ganz einfach und unkompliziert ein sogenanntes Template, ein Bildmotiv für z. B. Facebook oder Instagram von jedem selbst hergestellt werden kann. Folgt einfach der folgenden Anleitung.

Hierzu finden Sie hier die Vorlage und die Anleitung.

Die Postkarten zum Ausdrucken finden Sie hier…
Die E-Mail Vorlage finden Sie hier…


Der Sport im Koalitionsvertrag: Zeugnis fällt eher bescheiden aus

Mit diesen Worten nimmt Präsident des Sportbundes Rheinhessen Klaus Kuhn, Stellung zum Koalitonsvertrag: „Zunächst hat es mich sehr enttäuscht, dass der Sport im Koalitionsvertrag so wenig Berücksichtigung gefunden hat. Auf 183 Seiten ist grade mal eine Seite nur für den Sport, ein Teil bezieht sich sogar auf eSport. Ich finde, dass ist eine Vernachlässigung gegenüber den vielen Menschen die Breitensport treiben. Diese große Masse an Sportler*innen im alltäglichen Vereinspsort wird zu oft vergessen, stattdessen werden Randthemen in den Fokus gerückt. In Zeiten wie der Pandemie gilt es aber aus unserer Sicht vor allem, den Breitensport wieder ins Laufen zu bringen und Menschen zurück in die Vereine zu führen. Hier hätte ich mir mehr Klarheit in den Zielsetzungen der Politik gewünscht. Man kann nur hoffen, dass in der praktischen Umsetzung noch einiges nachgebessert wird. Besonders nach der Pandemie ist es unwahrscheinlich wichtig, dass der Sport stärker gefördert wird und so die Menschen zurück zu Bewegung und gesundem Lebensstil führt.“

Zur Presseinformation geht es hier..


„Wir wollen wieder Sport treiben“ – Pressemeldung zum digitalen Netzwerktreffen

In der initiierten Netzwerkveranstaltung „Kreative Lösungen in der Krise: So geht der Sport durch die Corona-Pandemie“ von der Sport-Region Rhein-Neckar waren Fragen wie: „Wie geht es den Sportvereinen in der Pandemie?“ oder „Was sind die größten Herausforderungen und wo liegen die Chancen?“ am 04. Mai 2021 thematischer Schwerpunkt.

„Das Netzwerktreffen in der Metropolregion hat einmal mehr die – teilweise deutlichen – Unterschiede der einzelnen Bundesländer im Umgang mit der Pandemie gezeigt“, berichtet Thorsten Richter, Beiratsmitglied der Sportregion, der mit einem kurzen Impuls die digitale Unterstützung der rheinland-pfälzischen Vereine am Beispiel des Sportbundes Rheinhessen aufzeigte. In einem sind jedoch alle gleich: Der Mitgliederschwund zwischen vier und fünf Prozent trifft grenzübergreifend zu. „Es wird eine große Aufgabe des Sports gemeinsam mit der Politik, die Mitglieder zurück in die Vereine zu führen.“  Der Sportbund Rheinhessen konnte für sich viele gute Impuls mitnehmen und wird das ein oder andere gute Beispiel aus dieser interessanten Diskussionsrunde mit in seine tägliche Arbeit nehmen.

Hier kommen Sie zur Presseinformation..


Sportbünde in RLP kritisieren 19. Corona-Bekämpfungsverordnung

Foto: M. Heinze

Minimalforderungen der Sportbünde Rheinhessen, Rheinland und Pfalz sowie des LSB RLP finden erneut kaum Beachtung / Landesregierung verschärft bundesrechtliche Regelungen auf Kosten des Sports

Dass die Minimalforderungen des organisierten Sports in der 19. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes erneut kaum Beachtung finden und die Landesregierung bundesrechtliche Regelungen auf Kosten des Sports verschärft, sehen der Sportbund Rheinhessen, Rheinland und Pfalz sowie der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) sehr kritisch. Die Politik müsse endlich eine Perspektive für den Vereinssport liefern, die der Pandemie angemessen ist.

Vor einer Woche war die Erleichterung in den rheinland-pfälzischen Sportbünden, dass im Bundesgesetzgebungsverfahren Verbesserungen für den Sport erzielt werden konnten und diese als Grundlage für weitere Öffnung in der 19. Corona-Bekämpfungsverordnung wirken könnten, groß. Zumal auch der eindringliche Appell und der offene Brief mit den Minimalforderungen des Sports den Weg in die Staatskanzlei und zum Gesundheitsministerium – das für die Ausarbeitung der länderspezifischen Corona-Bekämpfungsverordnung verantwortlich ist – fanden. Leider sind wesentliche Teile der Minimalforderungen bei der jetzt veröffentlichten 19. CoBeLVO nicht berücksichtigt worden – und dies trotz guter und weitestgehend einvernehmlicher Gespräche und Auffassungen mit dem für den Sport zuständigen Innenministerium. Zudem hat die Landesregierung die Regelungen der Bundes-Notbremse im Bereich der gedeckten Sportanlagen bei einer Inzidenz über 100 nicht übernommen. Entgegen des Gesetzestextes und Art. 31 Grundgesetz (GG) („Bundesrecht bricht Landesrecht“) verschärft die Landesregierung die Möglichkeit der Sportausübung im Innenbereich – was die rheinland-pfälzischen Sportbünde zu deutlicher Kritik veranlasst.

„Das Festhalten an strengeren Regeln im Bereich der gedeckten Sportanlagen sowie die Nichtbeachtung unserer kommunizierten Minimalforderung im Zuge der Gestaltung der 19. Corona-Bekämpfungsverordnung sind für uns nicht nachvollziehbar“, sagt LSB-Präsident Wolfgang Bärnwick. „Insbesondere die strengere Ausrichtung der 19. CoBeLVO in Rheinland-Pfalz gegenüber der sogenannten Bundes-Notbremse ist für den Sport nicht hinnehmbar“, so Bärnwick weiter. Schließlich soll das Bundesgesetz die Einheitlichkeit der Regelungen gewährleisten. Der strengere rheinland-pfälzische Sonderweg für den Sport tut mit Blick auf die anderen Bundesländer zum wiederholten Mal besonders weh. So ist Individualsport – zum Beispiel das Tennisspielen – in der Halle erst erlaubt, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 liegt. Auch die wiederholte Missachtung der Minimalforderung aus dem Sport – der Sportbund Rheinhessen, Rheinland und Pfalz sowie der LSB fordern seit mehreren Wochen die Zulässigkeit sportlicher Betätigung kleiner, aber altersunabhängiger Gruppen im Freien – ist nicht nachvollziehbar. Der weiterhin nicht aufgenommene Hinweis im Bereich des Mannschaftssports und der abgelehnte Ansatz, diesen in individualisierten und in kontaktfreien Bewegungsaufgaben zuzulassen, verärgert den organisierten Sport ebenfalls.

Laut 19. Corona-Bekämpfungsverordnung ist die kontaktlose Ausübung von Individualsportarten im Freien in kleinen Gruppen bis maximal zehn Personen zuzüglich einer Trainerin oder eines Trainers erst bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 zulässig. Über dem Schwellenwert 50 ist lediglich kontaktloser Individualsport alleine, zu zweit oder mit Personen eines weiteren Hausstands – maximal jedoch fünf Personen – im Freien erlaubt. Gegenüber der bundesrechtlichen Regelung ab 100 bringt die 19. CoBeLVO damit kaum Öffnungen für Landkreise und/oder kreisfreie Städte, die unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 liegen. Mit der Altersbeschränkung für Gruppensport bis einschließlich 14 Jahre werden gerade in den Mannschaftssportarten Trainingsgruppen voneinander getrennt. Im Bereich der C-Jugend dürfen die 14-Jährigen trainieren – die 15-Jährigen aber nicht. Infektiologisch ist dies nicht begründbar. Gerade im Freien ist Sport ohne Infektionsrisiko möglich. Das wird aus dem Bereich der Wissenschaft, zuletzt durch den gemeinsamen Appell zahlreicher Aerosolforscher*innen, immer wieder betont. Die Experten um Dr. Gerhard Scheuch hatten bekräftigt, dass Infektionen nicht draußen, sondern zu 99,9 Prozent in Innenräumen stattfinden. Zudem ist bekannt, dass regelmäßiger Sport die Immunfunktion fördert und der Verlauf einer schwereren Infektionskrankheit dadurch extrem sinkt. Die politisch Verantwortlichen ignorieren damit auch die teils dramatischen Aussagen von Ärzten hinsichtlich der prognostizierten Auswirkungen der Bewegungslosigkeit von Kindern auf deren langfristige physische wie psychische Entwicklung. „Die Vereine tun alles dafür, um den Vereinssport wieder zu aktivieren. Sie haben Hygienekonzepte entwickelt und ihre Angebote nach draußen verlegt. Wenn die Ansteckungsgefahr im Freien nachgewiesenermaßen verschwindend gering ist, muss es den Vereinen auch wieder gestattet sein, Trainingseinheiten im Freien abzuhalten“, sagt Klaus Kuhn, Präsident des Sportbundes Rheinhessen.

Vereinssport unter Anleitung nicht mit Begegnungen im öffentlichen Raum vergleichbar

Sport im Verein findet unter Anleitung bzw. Aufsicht und mit klar definierten Regeln und ausgearbeiteten Hygienekonzepten statt. Die knapp 6.000 Sportvereine in den Sportbünden haben bereits mehrfach bewiesen, dass sie Schutzmaßnahmen einhalten und Übungsleiter*innen gewissenhaft Pflichten wie die Kontaktdatenerfassung ihrer Übungsgruppen umsetzen. Der organisierte Vereinssport kann nicht mit den (freien) Begegnungen im öffentlichen Raum verglichen werden, sondern mit organisierten Kontakten – vergleichbar mit den Kontakten in Schule, Büro oder Geschäften. „Eine Gleichstellung von Vereinssport und unorganisierten Zusammenkünften im öffentlichen Raum können wir nicht akzeptieren“, so Thorsten Richter. „Die Menschen können sich überall im Land freiwillig testen lassen. Wenn ein Schüler morgens in der Schule negativ getestet wurde, muss er doch abends auch in seinem Verein Sport machen können. Mit Tests und in kleinen Gruppen unter Einhaltung entsprechender Hygienemaßnahmen sollte der Sport im Verein möglich sein.“ Bei den Möglichkeiten der Sportausübung wird auch in der 19.CoBeLVO der Fokus auf die Individualsportarten gelegt. Nach Ansicht des organisierten Sports dürfen Mannschaftssportarten aber nicht durch ihren Namen bzw. die normalerweise üblichen Trainingsmethoden ausgeschlossen werden. Entscheidend ist die Form der Ausübung des Sports, bei der die Abstandsregel eingehalten werden kann. So müssen individualisierte und in kontaktfreie Bewegungsaufgaben veränderte Mannschaftssportarten erlaubt sein. So etwa das Torwarttraining oder Flankentraining im Fußball. In den Begründungen zur 19.CoBeLVO ist immerhin die Möglichkeit beschrieben, dass auf einer Sportanlage auch mehrere Gruppen trainieren dürfen. Es ist von einem „größeren Sicherheitsabstand“ die Rede. Was dies genau bedeutet und auch weitere offene Detailfragen der Verordnung werden der Sportbund Rheinhessen und die Kolleg*innen der anderen Sportbünde sowie des LSB zeitnah mit dem Innenministerium klären.

„Wir können nicht nachvollziehen, warum den Empfehlungen der Wissenschaftler und auch des organisierten Sports nicht gefolgt wird. Wir müssen schnell umdenken, wenn wir nicht noch stärker die Gesundheit der Menschen gefährden wollen. Noch restriktiver entgegen dem Rat von Experten zu sein, ist aus unserer Sicht nicht der richtige Weg. Wir müssen wieder Bewegung in das Leben der Menschen bringen“, appelliert Klaus Kuhn.


Rasensyteme in der Diskussion – Status quo und Perspektiven

Einladung an die Sportvertreter*innen in Vereinen, Verbänden und Gremien in Rheinland-Pfalz und an Vertreter*innen der Städte, Gemeinden und Kreisverwaltungen sowie deren Sportstättenbeiräte!

In diesem Digitalem Forum wollen das Institut für Sportstättenentwicklung (ISE), der Landessportbund RLP sowie Städtetag, Gemeinde- und Städtebund sowie Landkreistag Rheinland-Pfalz über verschiedene Lösungsansätze und Erfahrungen für die unterschiedlichen Anforderungen des Naturrasens und des Kunstrasens diskutieren.

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 23.04.2021, von 10:00 – 12:30 Uhr statt.

Weitere Info’s gibt es hier..

Hier gibt’s das Programm zur Übersicht.

Anmelden könnt ihr Euch unter: info@ise-rlp.de

Für die Teilnahme werden 3 LE zur Verlängerung der Vereinsmanager-Lizenz angerechnet. Nach der Veranstaltung kann eine Bescheinigung per Mail angefordert werden.

Hinweis: Für die Teilnahme werden keine 3 LE zur Verlängerung der ÜL-C Breitensport-Lizenz angerechnet.

 


Erste virtuelle Mitgliederversammlung der Sportregion Rhein-Neckar e.V.

Die Mitgliederversammlung der Sportregion Rhein-Neckar e. V. blieb von der Pandemie ebenfalls nicht verschont und musste erstmals virtuell stattfinden. Via Zoom trafen sich insgesamt 69 der Mitglieder des gemeinnützigen Vereins, um 2020 Revue passieren zu lassen und Schwerpunkte der Vereinsarbeit abzustimmen. Der Sportbund Rheinhessen, mit seinem „Südzipfel“ Sportkreis Worms Mitglied der Sportregion, war gleich mehrfach mit von der Partie. Er unterstütze mit seinem Tool „teambits“, und half so, die rechtssichere Abstimmung des neuen stellvertretenden Vorsitzenden zu gewährleisten. IT-Fachkraft Marianne Windecker supportete online, Sportkreisvorsitzender Manfred Pfeiffer und Geschäftsführer Thorsten Richter vertraten den Sportbund als Teilnehmer und freuten sich, dass mit Ralf Eisenhauer, Mannheimer Bürgermeister in den Bereichen Bauen, Planung, Verkehr und Sport, ein Nachfolger des in den Ruhestand verabschiedeten stellvertretenden Vorsitzenden Lothar Quast gefunden wurde.

Zur Presseinformation geht es hier..

 


LSB und Sportbünde stellen Parteien auf den Prüfstand

Der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) stellt in Zusammenarbeit mit den regionalen Sportbünden Rheinhessen, Rheinland und Pfalz anlässlich der Landtagswahl am 14. März SPD, CDU, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke auf den Prüfstand. Mit Hilfe von sogenannten Wahlprüfsteinen zu zentralen Zukunftsthemen des rheinland-pfälzischen Sports soll ermittelt werden, wie sich die Parteien für den Sport im Bundesland einsetzen.

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Rheinland-Pfalz ist INklusiv im Sport

Die Steuerungsgruppe Inklusion – bestehend aus Landessportbund RLP, Behinderten- und Rehabilitationssportverband RLP, Special Olympics RLP und Gehörlosen Sportverband RLP – veranstaltet von 11.11. – 17.11.2019 eine Themenwoche, in der sich alles um den inklusiven Sport dreht. Weitere Info’s hier…