Kampagne für den Sport – Macht alle mit!

Wir brauchen Sport im Verein.

Macht alle mit! Schaut in Eure Postfächer und unterstützt #stimmedessportsstärken sowie unsere Postkartenaktion für den Sport und uns alle! Jeder Verein wurde individuell per E-Mail angeschrieben.

Was wollen wir erreichen?

Der Vereinssport hat sich strikt und konsequent an die Vorgaben während der Corona-Pandemie gehalten. Das war gut und wichtig. Nun ist es aber – mit Blick auf anstehende Öffnungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen fällig, möglichst viel Sport wieder zuzulassen. Die Stimme des Sports, als größte Personenvereinigung des Landes, wollen wir stärken und uns gemeinsam in der Öffentlichkeit in Erinnerung bringen. Fest steht mittlerweile: Sport ist Teil der Lösung und nicht das Problem. Sport muss immer möglich bleiben – zu jeder Zeit und nicht nur alleine oder zu zweit. Sport im Verein tut den Menschen gut.

Übergewicht, Vereinsamung und Bewegungsarmut sind Folgen der Pandemie. Dinge, die im Vereinssport ganz automatisch bekämpft werden. Leider wurden diese Aspekte mit zunehmender Dauer der Pandemie zu wenig in den Blick genommen. Unser Adressat hier ist die Politik, die die Rahmenbedingungen festgelegt hat und weiter festlegen wird. Spätestens JETZT ist es an der Zeit, sich deutlich bemerkbar zu machen. Das wollen wir hiermit tun: Mit dieser Kampagne des organisierten Sports, in Unterstützung von Eltern, die sich in Mainz Move zusammengeschlossen haben, stellen wir zusammen Forderungen für den Vereinssport auf.

Für unsere Kinder – die fast 14 Monate lang kritisch wenig Bewegung und Sport hatten.

Für unsere Jugendlichen – die in einer wichtigen Adoleszenz-Phase quasi keine sozialen Kontakte und Bewegung erlebten.

Für uns Erwachsene – die aufgrund des Bewegungsmangels durch fehlenden Vereinssport gesundheitlich leiden

Für unsere Senioren – denen ohne Vereinssport gesunderhaltende Beweglichkeit und Alltagsfähigkeiten abhandenkommt

Wir fordern: Zukünftig muss der Sport früher berücksichtigt werden, schneller wieder erlaubt sein, dauerhaft möglich bleiben und auch für anstehende Aufgaben von der Politik unterstützt werden. Darauf wollen wir mit allen Vereinen und Fachverbänden in Rheinland-Pfalz hinarbeiten machen. Jeder Beitrag hilft, erfolgreich zu sein.

Wie kann ich Teil der Kampagne werden?

Das ist denkbar einfach. Es gibt zwei Wege.

Erstens: Druckt die Postkarte im Anhang (Name: Postkarten zum Ausdrucken) dreimal auf festerem Papier aus und schickt sie an die angegebenen Adressen. Nutzt die Postkarte darüber hinaus auch gerne, um unsere Forderung an weitere Adressen der örtlichen Politik wie Kreisverwaltung, VG-Verwaltung, an Bürgermeister und Ortsvorsteher zu schicken. Stärkt die Stimme des Sports vor Ort. Oder nutzt die digitale, beschreibbare Postkarte im Anhang (Name: E-Mail-Vorlage) und schickt es per Mail an die gewünschten Adressen. Jede Stimme hilft uns allen.

Zweitens: Streut die Kampagne über die sozialen Medien im weltweiten Netz und setzt den Hashtag #diestimmedessportstärken darunter. Dafür haben wir eine PowerPoint-Vorlage entwickelt, mit der ganz einfach und unkompliziert ein sogenanntes Template, ein Bildmotiv für z. B. Facebook oder Instagram von jedem selbst hergestellt werden kann. Folgt einfach der folgenden Anleitung.

Hierzu finden Sie hier die Vorlage und die Anleitung.

Die Postkarten zum Ausdrucken finden Sie hier…
Die E-Mail Vorlage finden Sie hier…


Der Sport im Koalitionsvertrag: Zeugnis fällt eher bescheiden aus

Mit diesen Worten nimmt Präsident des Sportbundes Rheinhessen Klaus Kuhn, Stellung zum Koalitonsvertrag: „Zunächst hat es mich sehr enttäuscht, dass der Sport im Koalitionsvertrag so wenig Berücksichtigung gefunden hat. Auf 183 Seiten ist grade mal eine Seite nur für den Sport, ein Teil bezieht sich sogar auf eSport. Ich finde, dass ist eine Vernachlässigung gegenüber den vielen Menschen die Breitensport treiben. Diese große Masse an Sportler*innen im alltäglichen Vereinspsort wird zu oft vergessen, stattdessen werden Randthemen in den Fokus gerückt. In Zeiten wie der Pandemie gilt es aber aus unserer Sicht vor allem, den Breitensport wieder ins Laufen zu bringen und Menschen zurück in die Vereine zu führen. Hier hätte ich mir mehr Klarheit in den Zielsetzungen der Politik gewünscht. Man kann nur hoffen, dass in der praktischen Umsetzung noch einiges nachgebessert wird. Besonders nach der Pandemie ist es unwahrscheinlich wichtig, dass der Sport stärker gefördert wird und so die Menschen zurück zu Bewegung und gesundem Lebensstil führt.“

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„Wir wollen wieder Sport treiben“ – Pressemeldung zum digitalen Netzwerktreffen

In der initiierten Netzwerkveranstaltung „Kreative Lösungen in der Krise: So geht der Sport durch die Corona-Pandemie“ von der Sport-Region Rhein-Neckar waren Fragen wie: „Wie geht es den Sportvereinen in der Pandemie?“ oder „Was sind die größten Herausforderungen und wo liegen die Chancen?“ am 04. Mai 2021 thematischer Schwerpunkt.

„Das Netzwerktreffen in der Metropolregion hat einmal mehr die – teilweise deutlichen – Unterschiede der einzelnen Bundesländer im Umgang mit der Pandemie gezeigt“, berichtet Thorsten Richter, Beiratsmitglied der Sportregion, der mit einem kurzen Impuls die digitale Unterstützung der rheinland-pfälzischen Vereine am Beispiel des Sportbundes Rheinhessen aufzeigte. In einem sind jedoch alle gleich: Der Mitgliederschwund zwischen vier und fünf Prozent trifft grenzübergreifend zu. „Es wird eine große Aufgabe des Sports gemeinsam mit der Politik, die Mitglieder zurück in die Vereine zu führen.“  Der Sportbund Rheinhessen konnte für sich viele gute Impuls mitnehmen und wird das ein oder andere gute Beispiel aus dieser interessanten Diskussionsrunde mit in seine tägliche Arbeit nehmen.

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Sportbünde in RLP kritisieren 19. Corona-Bekämpfungsverordnung

Foto: M. Heinze

Minimalforderungen der Sportbünde Rheinhessen, Rheinland und Pfalz sowie des LSB RLP finden erneut kaum Beachtung / Landesregierung verschärft bundesrechtliche Regelungen auf Kosten des Sports

Dass die Minimalforderungen des organisierten Sports in der 19. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes erneut kaum Beachtung finden und die Landesregierung bundesrechtliche Regelungen auf Kosten des Sports verschärft, sehen der Sportbund Rheinhessen, Rheinland und Pfalz sowie der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) sehr kritisch. Die Politik müsse endlich eine Perspektive für den Vereinssport liefern, die der Pandemie angemessen ist.

Vor einer Woche war die Erleichterung in den rheinland-pfälzischen Sportbünden, dass im Bundesgesetzgebungsverfahren Verbesserungen für den Sport erzielt werden konnten und diese als Grundlage für weitere Öffnung in der 19. Corona-Bekämpfungsverordnung wirken könnten, groß. Zumal auch der eindringliche Appell und der offene Brief mit den Minimalforderungen des Sports den Weg in die Staatskanzlei und zum Gesundheitsministerium – das für die Ausarbeitung der länderspezifischen Corona-Bekämpfungsverordnung verantwortlich ist – fanden. Leider sind wesentliche Teile der Minimalforderungen bei der jetzt veröffentlichten 19. CoBeLVO nicht berücksichtigt worden – und dies trotz guter und weitestgehend einvernehmlicher Gespräche und Auffassungen mit dem für den Sport zuständigen Innenministerium. Zudem hat die Landesregierung die Regelungen der Bundes-Notbremse im Bereich der gedeckten Sportanlagen bei einer Inzidenz über 100 nicht übernommen. Entgegen des Gesetzestextes und Art. 31 Grundgesetz (GG) („Bundesrecht bricht Landesrecht“) verschärft die Landesregierung die Möglichkeit der Sportausübung im Innenbereich – was die rheinland-pfälzischen Sportbünde zu deutlicher Kritik veranlasst.

„Das Festhalten an strengeren Regeln im Bereich der gedeckten Sportanlagen sowie die Nichtbeachtung unserer kommunizierten Minimalforderung im Zuge der Gestaltung der 19. Corona-Bekämpfungsverordnung sind für uns nicht nachvollziehbar“, sagt LSB-Präsident Wolfgang Bärnwick. „Insbesondere die strengere Ausrichtung der 19. CoBeLVO in Rheinland-Pfalz gegenüber der sogenannten Bundes-Notbremse ist für den Sport nicht hinnehmbar“, so Bärnwick weiter. Schließlich soll das Bundesgesetz die Einheitlichkeit der Regelungen gewährleisten. Der strengere rheinland-pfälzische Sonderweg für den Sport tut mit Blick auf die anderen Bundesländer zum wiederholten Mal besonders weh. So ist Individualsport – zum Beispiel das Tennisspielen – in der Halle erst erlaubt, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 liegt. Auch die wiederholte Missachtung der Minimalforderung aus dem Sport – der Sportbund Rheinhessen, Rheinland und Pfalz sowie der LSB fordern seit mehreren Wochen die Zulässigkeit sportlicher Betätigung kleiner, aber altersunabhängiger Gruppen im Freien – ist nicht nachvollziehbar. Der weiterhin nicht aufgenommene Hinweis im Bereich des Mannschaftssports und der abgelehnte Ansatz, diesen in individualisierten und in kontaktfreien Bewegungsaufgaben zuzulassen, verärgert den organisierten Sport ebenfalls.

Laut 19. Corona-Bekämpfungsverordnung ist die kontaktlose Ausübung von Individualsportarten im Freien in kleinen Gruppen bis maximal zehn Personen zuzüglich einer Trainerin oder eines Trainers erst bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 zulässig. Über dem Schwellenwert 50 ist lediglich kontaktloser Individualsport alleine, zu zweit oder mit Personen eines weiteren Hausstands – maximal jedoch fünf Personen – im Freien erlaubt. Gegenüber der bundesrechtlichen Regelung ab 100 bringt die 19. CoBeLVO damit kaum Öffnungen für Landkreise und/oder kreisfreie Städte, die unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 liegen. Mit der Altersbeschränkung für Gruppensport bis einschließlich 14 Jahre werden gerade in den Mannschaftssportarten Trainingsgruppen voneinander getrennt. Im Bereich der C-Jugend dürfen die 14-Jährigen trainieren – die 15-Jährigen aber nicht. Infektiologisch ist dies nicht begründbar. Gerade im Freien ist Sport ohne Infektionsrisiko möglich. Das wird aus dem Bereich der Wissenschaft, zuletzt durch den gemeinsamen Appell zahlreicher Aerosolforscher*innen, immer wieder betont. Die Experten um Dr. Gerhard Scheuch hatten bekräftigt, dass Infektionen nicht draußen, sondern zu 99,9 Prozent in Innenräumen stattfinden. Zudem ist bekannt, dass regelmäßiger Sport die Immunfunktion fördert und der Verlauf einer schwereren Infektionskrankheit dadurch extrem sinkt. Die politisch Verantwortlichen ignorieren damit auch die teils dramatischen Aussagen von Ärzten hinsichtlich der prognostizierten Auswirkungen der Bewegungslosigkeit von Kindern auf deren langfristige physische wie psychische Entwicklung. „Die Vereine tun alles dafür, um den Vereinssport wieder zu aktivieren. Sie haben Hygienekonzepte entwickelt und ihre Angebote nach draußen verlegt. Wenn die Ansteckungsgefahr im Freien nachgewiesenermaßen verschwindend gering ist, muss es den Vereinen auch wieder gestattet sein, Trainingseinheiten im Freien abzuhalten“, sagt Klaus Kuhn, Präsident des Sportbundes Rheinhessen.

Vereinssport unter Anleitung nicht mit Begegnungen im öffentlichen Raum vergleichbar

Sport im Verein findet unter Anleitung bzw. Aufsicht und mit klar definierten Regeln und ausgearbeiteten Hygienekonzepten statt. Die knapp 6.000 Sportvereine in den Sportbünden haben bereits mehrfach bewiesen, dass sie Schutzmaßnahmen einhalten und Übungsleiter*innen gewissenhaft Pflichten wie die Kontaktdatenerfassung ihrer Übungsgruppen umsetzen. Der organisierte Vereinssport kann nicht mit den (freien) Begegnungen im öffentlichen Raum verglichen werden, sondern mit organisierten Kontakten – vergleichbar mit den Kontakten in Schule, Büro oder Geschäften. „Eine Gleichstellung von Vereinssport und unorganisierten Zusammenkünften im öffentlichen Raum können wir nicht akzeptieren“, so Thorsten Richter. „Die Menschen können sich überall im Land freiwillig testen lassen. Wenn ein Schüler morgens in der Schule negativ getestet wurde, muss er doch abends auch in seinem Verein Sport machen können. Mit Tests und in kleinen Gruppen unter Einhaltung entsprechender Hygienemaßnahmen sollte der Sport im Verein möglich sein.“ Bei den Möglichkeiten der Sportausübung wird auch in der 19.CoBeLVO der Fokus auf die Individualsportarten gelegt. Nach Ansicht des organisierten Sports dürfen Mannschaftssportarten aber nicht durch ihren Namen bzw. die normalerweise üblichen Trainingsmethoden ausgeschlossen werden. Entscheidend ist die Form der Ausübung des Sports, bei der die Abstandsregel eingehalten werden kann. So müssen individualisierte und in kontaktfreie Bewegungsaufgaben veränderte Mannschaftssportarten erlaubt sein. So etwa das Torwarttraining oder Flankentraining im Fußball. In den Begründungen zur 19.CoBeLVO ist immerhin die Möglichkeit beschrieben, dass auf einer Sportanlage auch mehrere Gruppen trainieren dürfen. Es ist von einem „größeren Sicherheitsabstand“ die Rede. Was dies genau bedeutet und auch weitere offene Detailfragen der Verordnung werden der Sportbund Rheinhessen und die Kolleg*innen der anderen Sportbünde sowie des LSB zeitnah mit dem Innenministerium klären.

„Wir können nicht nachvollziehen, warum den Empfehlungen der Wissenschaftler und auch des organisierten Sports nicht gefolgt wird. Wir müssen schnell umdenken, wenn wir nicht noch stärker die Gesundheit der Menschen gefährden wollen. Noch restriktiver entgegen dem Rat von Experten zu sein, ist aus unserer Sicht nicht der richtige Weg. Wir müssen wieder Bewegung in das Leben der Menschen bringen“, appelliert Klaus Kuhn.


Präsenzveranstaltungen bis Ende Mai abgesagt

Durch die nicht vorhersehbare weitere Entwicklung der Corona-Pandemie sind Präsenzveranstaltungen des Sportbundes Rheinhessen sowie der Sportjugend Rheinhessen vorerst bis Ende Mai abgesagt. Derzeit wird geprüft, ob bestehende Termine in einem Online-Format umgesetzt oder verschoben werden können.

Es gibt weiterhin die Möglichkeit an unseren Online-Veranstaltungen teilzunehmen. Weiter Infos zu unseren Veranstaltungen finden Sie hier…


Rasensyteme in der Diskussion – Status quo und Perspektiven

Einladung an die Sportvertreter*innen in Vereinen, Verbänden und Gremien in Rheinland-Pfalz und an Vertreter*innen der Städte, Gemeinden und Kreisverwaltungen sowie deren Sportstättenbeiräte!

In diesem Digitalem Forum wollen das Institut für Sportstättenentwicklung (ISE), der Landessportbund RLP sowie Städtetag, Gemeinde- und Städtebund sowie Landkreistag Rheinland-Pfalz über verschiedene Lösungsansätze und Erfahrungen für die unterschiedlichen Anforderungen des Naturrasens und des Kunstrasens diskutieren.

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 23.04.2021, von 10:00 – 12:30 Uhr statt.

Weitere Info’s gibt es hier..

Hier gibt’s das Programm zur Übersicht.

Anmelden könnt ihr Euch unter: info@ise-rlp.de

Für die Teilnahme werden 3 LE zur Verlängerung der Vereinsmanager-Lizenz angerechnet. Nach der Veranstaltung kann eine Bescheinigung per Mail angefordert werden.

Hinweis: Für die Teilnahme werden keine 3 LE zur Verlängerung der ÜL-C Breitensport-Lizenz angerechnet.

 


Erste virtuelle Mitgliederversammlung der Sportregion Rhein-Neckar e.V.

Die Mitgliederversammlung der Sportregion Rhein-Neckar e. V. blieb von der Pandemie ebenfalls nicht verschont und musste erstmals virtuell stattfinden. Via Zoom trafen sich insgesamt 69 der Mitglieder des gemeinnützigen Vereins, um 2020 Revue passieren zu lassen und Schwerpunkte der Vereinsarbeit abzustimmen. Der Sportbund Rheinhessen, mit seinem „Südzipfel“ Sportkreis Worms Mitglied der Sportregion, war gleich mehrfach mit von der Partie. Er unterstütze mit seinem Tool „teambits“, und half so, die rechtssichere Abstimmung des neuen stellvertretenden Vorsitzenden zu gewährleisten. IT-Fachkraft Marianne Windecker supportete online, Sportkreisvorsitzender Manfred Pfeiffer und Geschäftsführer Thorsten Richter vertraten den Sportbund als Teilnehmer und freuten sich, dass mit Ralf Eisenhauer, Mannheimer Bürgermeister in den Bereichen Bauen, Planung, Verkehr und Sport, ein Nachfolger des in den Ruhestand verabschiedeten stellvertretenden Vorsitzenden Lothar Quast gefunden wurde.

Zur Presseinformation geht es hier..

 


LSB und Sportbünde stellen Parteien auf den Prüfstand

Der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) stellt in Zusammenarbeit mit den regionalen Sportbünden Rheinhessen, Rheinland und Pfalz anlässlich der Landtagswahl am 14. März SPD, CDU, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke auf den Prüfstand. Mit Hilfe von sogenannten Wahlprüfsteinen zu zentralen Zukunftsthemen des rheinland-pfälzischen Sports soll ermittelt werden, wie sich die Parteien für den Sport im Bundesland einsetzen.

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Rheinland-Pfalz ist INklusiv im Sport

Die Steuerungsgruppe Inklusion – bestehend aus Landessportbund RLP, Behinderten- und Rehabilitationssportverband RLP, Special Olympics RLP und Gehörlosen Sportverband RLP – veranstaltet von 11.11. – 17.11.2019 eine Themenwoche, in der sich alles um den inklusiven Sport dreht. Weitere Info’s hier…