Der Sport im Koalitionsvertrag: Zeugnis fällt eher bescheiden aus

Mit diesen Worten nimmt Präsident des Sportbundes Rheinhessen Klaus Kuhn, Stellung zum Koalitonsvertrag: „Zunächst hat es mich sehr enttäuscht, dass der Sport im Koalitionsvertrag so wenig Berücksichtigung gefunden hat. Auf 183 Seiten ist grade mal eine Seite nur für den Sport, ein Teil bezieht sich sogar auf eSport. Ich finde, dass ist eine Vernachlässigung gegenüber den vielen Menschen die Breitensport treiben. Diese große Masse an Sportler*innen im alltäglichen Vereinspsort wird zu oft vergessen, stattdessen werden Randthemen in den Fokus gerückt. In Zeiten wie der Pandemie gilt es aber aus unserer Sicht vor allem, den Breitensport wieder ins Laufen zu bringen und Menschen zurück in die Vereine zu führen. Hier hätte ich mir mehr Klarheit in den Zielsetzungen der Politik gewünscht. Man kann nur hoffen, dass in der praktischen Umsetzung noch einiges nachgebessert wird. Besonders nach der Pandemie ist es unwahrscheinlich wichtig, dass der Sport stärker gefördert wird und so die Menschen zurück zu Bewegung und gesundem Lebensstil führt.“

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