Die rheinhessischen Vereine und der Sportbund im digitalen Austausch beim Netzwerktreffen

Im Rahmen eines Werkstatttages der Sportbund Geschäftsstelle ist die Idee nach einer Plattform entstanden, auf welcher sich die Fachverbände und Vereine mit dem Haupt- und Ehrenamt des Sportbundes vernetzen können. Die Reihe der digitalen Netzwerktreffen ist am 3. März mit den rheinhessischen Fachverbänden gestartet und ging nun am 29. März mit den rheinhessischen Vereinen mit mehr als 1.000 Mitgliedern weiter.

Vereins- und Fachverbandsvertreter*innen, Präsidiumsmitglieder, Sportkreisvorsitzende und ihre Vertreter sowie Mitarbeiter*innen der Geschäftsstelle netzwerkten in 120 Minuten auf Augenhöhe in einem offenen Dialog. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit zu berichten, was sie in der aktuellen Zeit bewegt. Sehr stark wurde über das Thema der Gewinnung von Übungsleiter*innen diskutiert. Mögliche niedrigschwellige Qualifizierungsangebote wie überfachliche Trainerassistentenausbildungen mit wenig Lerneinheiten, um Übungsleiter*innen für Tätigkeiten zu begeistern sowie die Bezuschussung von Übungsleiter*innen wurden intensiv besprochen. Darüber hinaus wurde über mögliche Hallenschließungen im Zuge der vom Ukraine Krieg betroffenen Geflüchteten gesprochen. Thorsten Richter, Geschäftsführer des Sportbundes Rheinhessen, betonte dabei, dass der Integrationsmotor Sport nur dann funktionieren kann, wenn Sport auch möglich ist.

Ebenfalls war der Mitgliederschwund ein Anliegen der Großsportvereine. Zwar konnte die Comeback-Kampagne hier erfolgreich gegensteuern, dennoch sind die Auswirkungen der Pandemie deutlich spürbar. Damit einher geht auch die zunehmende Digitalisierung, welche die rheinhessischen Vereine begleitet. Abschließend gab Sportbund Präsident Klaus Kuhn noch einen Ausblick zum Verkauf der Sportschule Seibersbach und betonte, dass der Sportbund Rheinhessen seinem Kerngeschäft, der Aus- und Weiterbildung, selbstverständlich trotz einem Verkauf weiter und ohne Einschränkungen nachkommt.

„Das Ziel der Netzwerktreffen ist der Austausch, der zu jeder Zeit gegeben war. Gerade zur gemeinsamen Erarbeitung von Themen und Ideen ist die Plattform ideal. Dass wir die avisierten 90 Minuten um 30 Minuten überschritten haben zeigt, wie intensiv über die Themen gesprochen wurde“, so Thorsten Richter, Geschäftsführer des Sportbundes Rheinhessen.

Auch Klaus Kuhn zeigt sich zufrieden mit der Resonanz: „Der Tenor nach einem Ausbau des rheinhessischen Sportnetzwerkes wurde bekräftigt. Wir konnten uns intensiv mit den Bedürfnissen unserer Vereine auseinandersetzen und diese im Dialog besprechen. Dafür sind wir sehr dankbar.“


Die rheinhessischen Vereine und der Sportbund im digitalen Austausch beim Netzwerktreffen

Im Rahmen eines Werkstatttages der Sportbund Geschäftsstelle ist die Idee nach einer Plattform entstanden, auf welcher sich die Fachverbände und Vereine mit dem Haupt- und Ehrenamt des Sportbundes vernetzen können. Die Reihe der digitalen Netzwerktreffen ist am 3. März mit den rheinhessischen Fachverbänden gestartet und ging nun am 16. März mit den rheinhessischen Vereinen zwischen 500 und 999 Mitgliedern weiter.

Vereins- und Fachverbandsvertreter*innen, Präsidiumsmitglieder, Sportkreisvorsitzende und ihre Vertreter sowie Mitarbeiter*innen der Geschäftsstelle netzwerkten in 90 Minuten auf Augenhöhe in einem offenen Dialog. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit zu berichten, was sie in der aktuellen Zeit bewegt. Sehr stark wurde über das Thema der Gewinnung von Übungsleiter*innen diskutiert. Mögliche niedrigschwellige Qualifizierungsangebote, um Übungsleiter*innen für Tätigkeiten zu begeistern sowie die Bezuschussung von Übungsleiter*innen wurden intensiv besprochen. Insbesondere auch das damit verbundene Altersdelta zwischen 30 und 40 Jahren und die Anerkennung des ehrenamtlichen Engagements. Mögliche Lösungsansätze wurden ausgiebig diskutiert.

Anschließend startete Sportbund Präsident Klaus Kuhn in die Rheinhessen News, bei denen er inhaltlich über die anstehende Mitgliederversammlung am 11. Juni und im Zuge dessen über den geplanten Umzug nach Ingelheim und die Satzungsreform berichtete. Fortgeführt von einigen Informationen durch Alexander Beuerle, dem Abteilungsleiter Kommunikation & Vereinsentwicklung, zur Comeback-Kampagne und einem Crowdfunding Projekt des langjährigen Sportbund-Partners EWR.

„Das Ziel der Netzwerktreffen ist der Austausch, der zu jeder Zeit gegeben war. Gerade zur gemeinsamen Erarbeitung von Themen und Ideen ist die Plattform ideal. Deshalb freuen wir uns sehr, dass es am 29. März mit den Großsportvereinen mit über 1.000 Mitgliedern weitergeht“, so Thorsten Richter, Geschäftsführer des Sportbundes Rheinhessen.

Auch Klaus Kuhn zeigt sich zufrieden mit der Resonanz: „Der Tenor nach einem Ausbau des rheinhessischen Sportnetzwerkes wurde bekräftigt. Wir konnten uns intensiv mit den Bedürfnissen unserer Vereine auseinandersetzen und diese im Dialog besprechen. Dafür sind wir sehr dankbar.“


Sportbund feiert Premiere mit Netzwerktreffen für rheinhessische Fachverbände

Im Rahmen eines Werkstatttages der Sportbund Geschäftsstelle ist die Idee nach einer Plattform entstanden, auf welcher sich die Fachverbände und Vereine mit dem Haupt- und Ehrenamt des Sportbundes vernetzen können. Die Reihe der digitalen Netzwerktreffen ist am 3. März mit den rheinhessischen Fachverbänden gestartet. Anwesend waren verschiedene Fachverbandsvertreter*innen sowie Sportkreisvorsitzende, Präsidiumsmitglieder und Mitarbeiter*innen der Geschäftsstelle im Bereich Kommunikation und Vereinsentwicklung.

Der 90-minütige digitale Austausch fand in ungezwungener Atmosphäre statt und bot somit ortsunabhängig eine Chance, in den Dialog zu kommen. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde hatten die Fachverbandvertreter*innen die Möglichkeit zu berichten was sie in der aktuellen Zeit bewegt. Hierbei spielten der unterbrochene Spielbetrieb und zahlreiche Trainingsausfälle, bzw. Verbote, beispielsweise im Kontaktsport Aikido, eine große Rolle. Dennoch wurden auch positive Eindrücke berichtet wie bspw. das außerordentliche Engagement von Jugendtrainer*innen, die ihr Training neu erfanden und ihre Schützlinge online fit hielten, sodass der Trainings- und Spielbetrieb erfolgreich fortgeführt werden konnte. Neben der Veränderung im Trainings- und Wettkampbetrieb gab es in einigen Fachverbänden auch personelle Veränderungen, wodurch es zu neuem Input und einer Erweiterung des Netzwerkes in Rheinhessen kam.

Anschließend startete Sportbund Präsident Klaus Kuhn in die Rheinhessen News, bei denen er inhaltlich über die anstehende Mitgliederversammlung am 11. Juni und im Zuge dessen über den geplanten Umzug nach Ingelheim und die Satzungsreform berichtete. Fortgeführt von einigen Infos durch Alexander Beuerle, dem neuen Abteilungsleiter Kommunikation & Vereinsentwicklung, zur Comeback-Kampagne und einem Crowdfunding Projekt des langjährigen Sportbund-Partners EWR.

Das Ziel der Netzwerktreffen ist der Austausch, der im abschließenden Teil stets gegeben war. An dieser Stelle hatten alle Anwesenden nochmals die Möglichkeit Wünsche und Sorgen zu äußern. Der Tenor nach einem Ausbau des rheinhessischen Sportnetzwerkes wurde erneut bekräftigt. Deshalb werden die Netzwerktreffen in diesem Jahr flächendeckend umgesetzt.

Die weiteren Termine:

  • 10. März 2022                  Netzwerktreffen Vereine bis 499 Mitglieder
  • 15. März 2022                  Netzwerktreffen Vereine 500 bis 999 Mitglieder
  • 29. März 2022                  Netzwerktreffen Vereine über 1.000 Mitglieder
  • 05. Oktober 2022            Netzwerktreffen Fachverbände