INpulsprämie setzt Impuls für Inklusion im Sport Druckversion

Mit der neuen INpulsprämie zur Förderung inklusiver Projekte will die rheinland-pfälzische Steuerungsgruppe Inklusion im Sport einen Impuls für Inklusion setzen. „Vereine erhalten die Möglichkeit, einen Antrag zu stellen, um in den Inklusionsprozess zu starten“, erläutert Silvia Maria Wenzel von der Koordinierungsstelle Inklusion des Landessportbundes. „Sie können dabei 500 Euro beantragen.“ Neu ist, dass sich ab sofort auch Fachverbände bewerben können – sie erhalten sogar 1.000 Euro als Startkapital.

Ziel ist es, dass jeder Verein oder Fachverband, der die INpulsprämie erfolgreich beantragt hat, sich künftig auf der inklusiven Landkarte von RLP wiederfindet. Hintergrund: Auch elf Jahre nach der Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention sind die Sportangebote noch nicht flächendeckend und wohnortnah für jeden erreichbar. Die neue Prämie soll dazu beitragen, die selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderung im und durch Sport zu ermöglichen. Alle Menschen in RLP sollen nach ihren individuellen Wünschen und Voraussetzungen Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote wählen können. „Mit der INpulsprämie möchten wir alle Vereine und Verbände motivieren, gemeinsam mit uns zur Inklusion im Sport durchzustarten“, macht Silvia Maria Wenzel deutlich.

Alle weiteren Informationen und das Antragsformular finden Sie hier…