Sportvereine können sich wieder für Sportverein 2020 bewerben

Seit dem 20. August können sich die Sportvereine der Metropolregion Rhein-Neckar wieder für eine Teilnahme an der Initiative Sportverein 2020 bewerben. Das erneute Engagement des Impulsgebers BASF SE ermöglichte die Fortsetzung der zwischen 2014 und 2016 erfolgreich etablierten Initiative zur Unterstützung der Angebotsentwicklung in Sportvereinen. Dabei wurde mit einer neuen Schwerpunktsetzung ein neues Kapitel der Initiative aufgeschlagen: von 2017 bis 2020 liegt der Fokus von Sportverein 2020 auf der Weiter- und Neuentwicklung der Vereinsangebote für Zielgruppen mit besonderem Inklusions- und Integrationsbedarf. Mehr unter http://www.sportverein2020.de/


Marathon-Spendenaktion sammelt Spende in Marathon-Höhe

Netzwerk „LebensLauf“, offizielle Charity des Mainzer Laufevents, übergibt über 42 195 Euro

Es ist der absolute Spendenrekord der bisherigen Benefizaktion zum Gutenberg-Marathon Mainz. Die Partner des „LebensLauf“ überreichten in den Räumen der Johanniter Unfallhilfe Regionalverband Rheinhessen 42.844,54 Euro an insgesamt 17 Institutionen. Der Großteil des Geldes, ca. 17.500 Euro, geht an „Kidicare“, ein Projekt der Johanniter Mainz für schwerstkranke Kinder. Der Rest wird aufgeteilt an jene Institutionen, die in den Vorjahren als Hauptempfänger bedacht worden waren. Damit bleiben alle im Netzwerk zusammen und profitieren auch noch in den Jahren nach der Hauptförderung von den Spenden. „Es ist uns wichtig, nicht nur einmalig für sie da zu sein“, sagt Karin Augustin, Ehrenpräsidentin des Sportbundes Rheinhessen und ergänzt nicht ohne Stolz. „Erstmals haben wir es geschafft, die Marathon-Distanz als Spendensumme zu sammeln.“ Darüber hinaus ist mit “Herzenssache”, der Kinderhilfsaktion von SWR, SR und Sparda-Bank, eine strahlkräftige Organisation dazugekommen.
Der „LebensLauf“, die offizielle Charity-Aktion des Gutenberg Marathon Mainz, sorgte 2018 wieder für außergewöhnliche Momente. Höhepunkt war einmal mehr der Aktionstag auf dem Gutenbergplatz einen Tag vor dem Laufevent in der Landeshauptstadt. Oliver Mager, Thomas Neger, die Meenzer Schwellköpp, Kadin Kalca mit orientalischem Tanz oder A.C.I.M. mit Streetdance, viele bekannte Künstler und Gruppen unterstützen den guten Zweck auf der Showbühne mit einem unterhaltsamen Mix aus Musik und Sport – darüber hinaus informierten viele soziale Institutionen aus Mainz und Umgebung über ihre Arbeit. Erstmals mit im “LebensLauf”-Netzwerk vertreten ist 2018 “Herzenssache”, die Kinderhilfsaktion von SWR, SR und Sparda-Bank. Sie gibt rund 10.000 Euro mit in die Spendenaktion ein, die an den Verein „Trauernde Eltern und Kinder e. V.“ fließen.

Ziele des „LebensLaufs“
Der „LebensLauf“ sammelt Spenden für ausgewählte Mainzer Institutionen. Neben der Spendensammelaktion sollen die Institutionen auch der Öffentlichkeit bekannt gemacht und ihre Arbeit vorgestellt werden. Jede Spende und jede Berichterstattung trägt zum Erfolg des „LebensLauf“ bei.


Das ist der “LebensLauf
Als offizielle Benefizaktion des Mainzer Gutenberg Marathons ist der „LebensLauf“ zu einer festen Institution geworden. Er hilft Organisationen, eine besondere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erhalten und Unterstützung zu bekommen“, führt Karin Augustin, Ehrenpräsidentin des Sportbundes Rheinhessen, der Presse gegenüber aus. Der „LebensLauf“ setze sich aus mehreren Elementen zusammen. Über einen Spendenbrief, Abgabe von T-Shirts, den Aktionstag, das Kaffee-und-Kuchen-Zelt sowie den Ekiden-Lauf werden Spenden für den guten Zweck gesammelt. Alle Spenden des Tages fließen ohne Umwege in den Topf, aus dem alle Institutionen ihren Anteil bekommen.

Der Begünstigte: “Kidicare”
2018 fördert die offizielle Charity-Veranstaltung des Gutenberg Marathon Mainz, der „LebensLauf“, ein Projekt für schwerstkranke Kinder. Das gaben die Partner der Benefizaktion gestern in den Räumen der Johanniter in Mainz-Bretzenheim bekannt. „Kidicare“ nennt sich die geförderte Initiative der Johanniter, die am 1. September 2000 als Teil der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Regionalverband Rheinhessen, gegründet worden ist. Die Kinder und Jugendlichen, die aufgrund ihrer Erkrankung sonst in Krankenhäusern, Hospizen oder Heimen leben müssten, können so zuhause in ihrer gewohnten Umgebung in einer 1:1-Betreuung versorgt werden. Mit dem Erlös der „LebensLauf“-Spenden möchte „Kidicare“ eine spezielle Ferienbetreuung für die betroffenen Kinder und deren Familien aufbauen.

Das Netzwerk des „LebensLaufs“
Der „LebensLauf“ wird getragen vom Sportbund Rheinhessen, der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz, der Sparda-Bank Südwest und der Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung, von der Landeshauptstadt Mainz, dem Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz sowie dem „Ärztefanclub Mainz 05“ und „Mainz 05 hilft e.V.“. Eine besondere Unterstützung erfährt er durch die Werbewerkstatt Mainz, Mainzer Stadtwerke und dem Mainzer City-Management. 2018 erstmals mit dabei ist die “Herzenssache”, die Kinderhilfsaktion von SWR, SR und Sparda-Bank.

Pressekontakt:
Thorsten Richter
Stellvertretender Geschäftsführer
Sportbund Rheinhessen
Fon: 06131 – 28 14 208
Mail: t.richter@sportbund-rheinhessen.de


Lotto Rheinland-Pfalz meldet knapp 1,2 Millionen Euro Jahresüberschuss für 2017

Koblenz. Mit einem Umsatz von rund 363 Millionen Euro und einem Jahres-Überschuss von annähernd 1,2 Millionen Euro hat Lotto Rheinland-Pfalz das Jahr 2017 abgeschlossen. Das hat das Unternehmen im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz mitgeteilt.
„2017 hat uns zwar ein Umsatzminus von 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr beschert, dennoch können wir mit der Bilanz des Jahres zufrieden sein“, fasste Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner zusammen und erläuterte: „Das Umsatzminus war kein rheinland-pfälzisches Phänomen, sondern eine bundesweite Entwicklung.“ So gab es im Jahr 2017 weniger hohe Jackpots, die in der Regel zu höheren Spieleinsätzen führen – sowohl im klassischen Lotto 6aus49 als auch im Eurojackpot.
Ganz anders sieht es im laufenden Geschäftsjahr 2018 aus, das mit zwei längeren Jackpot-Phasen in der Lot-terie Eurojackpot zu einem derzeitigen Umsatzplus von über drei Prozent geführt hat.
Das Glücksspielunternehmen hat im Jahr 2017 viel Po-sitives erreicht, unter anderem die erfolgreiche Ein-führung der neuen Jahresendlotterie Neujahrs-Million, deren 250.000 Lose aus dem Stand abver-kauft wurden.
Außerdem konnte Lotto Rheinland-Pfalz durch spar-sames und umsichtiges Wirtschaften, motivierte Mit-arbeiterinnen und Mitarbeiter sowie starke Produkte ein mehr als solides Jahr absolvieren und eine ordent-liche Bilanz hervorbringen. Das hob auch der Auf-sichtsratsvorsitzende, Finanz-Staatssekretär Dr. Ste-phan Weinberg hervor: „In einem anspruchsvollen Marktumfeld hat das Unternehmen über 200 Millio-nen Euro an glückliche Gewinner ausgeschüttet. Dem Land Rheinland-Pfalz wurden mehr als 117 Millionen Euro an Steuern und Abgaben zur Verfügung gestellt, die dem Gemeinwohl zugutekommen.“
Auch für die Spielteilnehmer war 2017 erfolgreich. Insgesamt fünf Tipper wurden zu Millionären. Den größten Geldbetrag mit über 50 Millionen Euro – und damit den höchsten Lotteriegewinn in der rheinland-pfälzischen Geschichte – sicherte sich ein Eurojackpot-Spieler aus der Pfalz. „Wir freuen uns, dass wir im vergangenen Jahr insgesamt 49 Spielteilnehmern gra-tulieren durften, die 100.000 Euro und mehr gewon-nen haben“, berichtete Geschäftsführer Häfner.
Gewinner waren aber nicht nur die Spielteilnehmer und das Land, sondern auch viele Organisationen des Gemeinwohls in Rheinland-Pfalz. So flossen aus den Erträgen der Lotterien GlücksSpirale, Sieger-Chance und BINGO! insgesamt rund 4,6 Millionen Euro direkt an zahlreiche Nutznießer.
Dies sind bei der GlücksSpirale neben den Vertretern aus dem Sport (Deutscher Olympischer Sportbund, Stiftung Deutsche Sporthilfe, Landessportbund Rhein-land-Pfalz und Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz) die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrts-pflege, die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, die Stif-tung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz und der Lan-desmusikrat Rheinland-Pfalz. Bei BINGO! neben der Stiftung Natur und Umwelt noch das Entwicklungspo-litische Landesnetzwerk (ELAN).
„Dieses soziale Engagement ist es, das Lotto Rhein-land-Pfalz von den privaten Mitbewerbern klar ab-grenzt“, unterstrich Dr. Weinberg den Vierklang des Unternehmens als Partner des Sports, Förderer der Kultur sowie Unterstützer von sozialen Initiativen und von Umweltprojekten.
Dennoch steht das Unternehmen auch vor großen Herausforderungen, denn illegale Glücksspielanbieter aus dem Ausland machen den staatlichen Lotterieun-ternehmen zu schaffen. „Ohne dass es die Verbrau-cher auf den ersten Blick merken, bieten Unterneh-men wie Lottoland, Tipp24 oder Lottohelden im In-ternet Wetten auf das deutsche Lotto oder Eurojack-pot an. Es sieht so aus, als ob man legal am staatli-chen Angebot teilnimmt – dies ist aber nicht der Fall“, führte Dr. Weinberg aus. „Diese Anbieter“, so der Aufsichtsratsvorsitzende, „sitzen in Steueroasen und geben keinen Cent an Steuern und Abgaben für das Allgemeinwohl ab“.
Er appellierte an die anderen Bundesländer, den Glücksspielstaatsvertrag dahingehend zu überarbei-ten, dass in diesem Bereich Rechtssicherheit herrscht und das Lotteriemonopol gesichert bleibt.
Der terrestrische Vertrieb über die rund 940 Lotto-Annahmestellen war auch im vergangenen Jahr das Herzstück des Unternehmens. Über 90 Prozent der Spieleinsätze wurden dort erzielt. „Wir sind der größ-te Filialist in Rheinland-Pfalz und in jeder vierten Orts-gemeinde vertreten“, sagte Geschäftsführer Jürgen Häfner: „Damit erfüllt unser Unternehmen auch einen enorm wichtigen strukturpolitischen Auftrag.“
Um auf dem stetig wachsenden elektronischen Markt konkurrenzfähig zu bleiben, war Lotto Rheinland-Pfalz aber auch im Internet erfolgreich: So lag der Spielein-satz in diesem Bereich im vergangenen Jahr bei über 19 Millionen Euro und erreichte damit den höchsten Wert, seitdem das Unternehmen seine Spielangebote auch online anbietet.


Top Vorbild: Euer Verein

Die gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft sind derart komplex, dass sie sich nur im Zusammenspiel vieler Akteure gemeinsam lösen lassen. Daher bündelt der Verein Sportregion Rhein-Neckar Kräfte, wo immer es möglich, nötig und sinnvoll ist – und zwar über die Grenzen dreier Bundesländer hinweg. Auch die Aufgaben und Anforderungen an den Vereinssport sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Ebenso die Notwendigkeit, angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen mit Kreativität neue Wege zu beschreiten. Daher zeichnen wir getreu dem Motto „Gemeinsam sind wir stärker!“ beim diesjährigen SportAward Rhein-Neckar am 19. November wegweisende, kreative und außergewöhnliche Kooperationsmodelle/-lösungen aus, die die Vereine künftig noch enger zusammenrücken, die Zusammenarbeit der Vereine fördern und Kräfte bündeln.

Wer kann sich bewerben?
Kooperationsmodelle können entweder von den gemeinnützigen Sportvereinen aus der Metropolregion Rhein-Neckar selbst eingereicht oder von Sportkreisen, Fachverbänden und Sportbünden vorgeschlagen werden.

Welche Kooperationsmodelle/-lösungen werden ausgezeichnet?

  • Spiel- oder Wettkampfgemeinschaften
  • Vereine mit einem gemeinsamen Sportangebot
  • Zusammenschlüsse von Vereinen mit dem Zweck
    • einer gemeinsamen Erschließung neuer Zielgruppen/Mitglieder
    • einer gemeinsamen Finanzierung/Realisierung von Einsparpotenzialen
    • einer gemeinsamen Mitgliederverwaltung (z.B. Servicebüro/-stelle)
    • einer gemeinsamen Talentförderung
    • einer engen fachlichen Zusammenarbeit
    • eines gemeinsamen (finanzierten) Hauptamtes
    • gemeinsamer Zukunftsentwicklungen
    • Auf- und Ausbau eines gemeinsamen Netzwerks

„Gemeinsam sind wir stärker!“
„Verein“ kommt von „vereinen“. Und wer sich zusammentut, erreicht mehr.

Hier geht’s zur Bewerbung


Die digitale Welt im Sportverein

Vernetzen, austauschen und voneinander lernen – das sind die Leitgedanken der Netzwerktreffen. Mit diesem Wunsch – voneinander zu lernen – trafen sich am Mittwoch, den 13. Juni, knapp 30 Vertreter aus dem Sport zum 3. Netzwerktreffen mit dem Titel „Die Digitale Welt im Sportverein“ im InfoCenter Rheinkultur in Ludwigshafen. mehr…


1000 Sportler im Einsatz

Eine riesen Sportmeile, Sonnenschein und viele begeisterte Menschen in der Innenstadt – der Rheinland-Pfalz-Tag in Worms war ein voller Erfolg. Egal ob Synchronschwimmer, Handballer, Fechter oder Luftsportler – jeder Sportler trug dazu bei. Rund 1000 Sportler haben an drei Tagen einen großen Teil dazu beigetragen.

Mitmachen dringend erwünscht, das wurde den Besuchern der Nibelungenstadt an den 33 Standplätzen der Sportmeile mit auf den Weg gegeben. Und diese nahmen das gerne an. Vor allem die Wassersportarten hatten einen echten „Run“ auf ihre Angebote. Bei über 30 Grad in der Sonne kein Wunder, dass das kühle Nass geradezu magisch die Gäste anzog. Abtauchen im Tauchcontainer oder baden beim Wasserball waren echte Magnete.

Doch auch alle anderen „Sportaussteller“ hatten keinen Grund, sich über Zulauf zu beschweren. Die Luftsportler begeisterten mit einem Flugsimulator, einem Segelflugzeug und einem Ein-Propeller-Sportgerät. Die Skisportler ließen es sich nicht nehmen eine Sommerskiloipe sowie den Rheinhessenbob zu präsentieren. Handball, Fußball, Badminton, Tennis, Tischtennis, Bungee-Run, Kletterturm des Alpenvereins, inklusive Angebote der Lebenshilfe, Trampolinspringen, Kraftsport, Asiatischer Kampfsport in allen Variationen – kurzum, es gab verteilt über einen Kilometer quer durch das Wormser Innenstadtgebiet eine Attraktion neben der nächsten. Auf dem Barabarossaplatz, dem Ende der Sportmeile, zeigten sich schließlich nochmal fast 35 Vereine. Auf der Bühne des Sportbundes Rheinhessen wurde getanzt, gekämpft, Kunstrad gefahren und noch vieles mehr. Als Krönung hatte der Sport auch noch eine eigene Zugnummer beim großen Festumzug. Als Nummer 46 machte sich der Tross aus rund 100 Sportler unterschiedlichster Couleurs auf durch die Straßen der Nibelungenstadt.

„Wir sind froh und stolz, wie sich unsere Vereine mit uns hier präsentiert haben. Es ist einfach schön zu sehen, wie viel ehrenamtliche Arbeit geleistet wird. Keinem war etwas zu viel, alle hatten sichtlich Spaß“, sagte Helmut von Moltke, Präsident des Sportbundes Rheinhessen. Gleich an seinem ersten Wochenende nach seiner Wahl des Dachverbandes durfte er Ministerpräsidentin Malu Dreyer sowie Staatssekretär Randolf Stich und dem Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel die Qualität des rheinhessischen Sports zeigen. Besonders die sehr gute Zusammenarbeit mit der Sportförderung der Stadt Worms und den Mitarbeitern der Staatskanzlei hob er dabei hervor. Einen großen Anteil am Erfolg hatten dabei namentlich Uwe Franz als Sportdezernent der Stadt Worms mit seinem Team unter der Leitung von Sportreferent Gerd Vogt sowie Christoph Häusl und Marcus Stier aus der Staatskanzlei. „Das Team des Sportbundes war voll des Lobes über die Zusammenarbeit. Das gebe ich natürlich gerne weiter.“


Erfolgreiche Sportabzeichensportler geehrt

In einer Feierstunde war es nun soweit: Der Sportbund Rheinhessen ehrte die erfolgreichsten Sportabzeichen-Erwerber des Jahres 2017. Im gebührenden Ambiente, in der Lotto-Loge in der OPEL ARENA von Mainz 05, freute sich Präsident Magnus Schneider, viele aktive Sportler wiederzusehen, aber auch etliche „Newcomer“ für ihre erfolgreiche Teilnahme auszuzeichnen. Leider blieb es ihm nicht erspart, erstmals seit drei Jahren auf sinkende Zahlen beim Sportabzeichen hinzuweisen. mehr…


Sechs Sportkreise – drei Sportkreistage

Viel anzupacken gab es in den vergangenen Wochen in der Geschäftsstelle. Nicht nur lange Anmeldelisten mussten gepflegt, auch viele Telefongespräche mussten geführt werden um drei Sportkreistage zu organisieren, die zahlreiche Vereinsvertreter mobilisieren sollten. Jetzt gibt es neue Gesichter unter den Sportkreisvorsitzenden. Nachfolgend die Berichte über die Versammlungen. mehr…


Rheinhessen sucht den Stern des Sports 2018

Viele Dinge, die Sie im Verein tun, sind für Sie selbstverständlich. Vieles davon ist es aber nicht – im Gegenteil, es sind oft ganz außergewöhnliche Leistungen für unsere Gesellschaft! Schauen Sie doch einmal mit uns gemeinsam genau hin – welche Aktionen werden von Ihren Abteilungen, Sportlern und Vorständen initiiert, über die es sich zu reden lohnt? Zeigen Sie uns jetzt, was in Ihrem Verein steckt! mehr…


Trauer-App

Der Landesarbeitskreis „Kirche und Sport“ des LSB (in dem auch der Sportbund Rheinhessen mit Rainald Kauer eingebunden ist) hat eine Trauer-App für Übungsleiter herausgebracht. Auch wenn jedem Verein zu wünschen ist, diesen Service nie zu brauchen, weiß jeder im Sport von Gefahren und Schicksalsschlägen rund um Wettkämpfe und Training. „Mit dieser App sind wir tief im seelsorgerischen Bereich aktiv“, machte der Landauer Pfarrer Ralf Neuschwander, Vorsitzender des Landesarbeitskreises, deutlich.

mehr…


Kirche und Sport

Zum Landessportbund Rheinland-Pfalz gehören mehr als 6.100 Vereine mit gut 1,6 Millionen Mitgliedern. Und natürlich auch Landeskirchen und Bistümer, deren Gebiet auch über das Bundesland Rheinland-Pfalz hinausreicht. Thorsten Richter, stellvertretender Geschäftsführer des Sportbundes Rheinhessen, führte ein Interview mit Rainald Kauer, Vertreter des Sportbundes Rheinhessen im Landesarbeitskreis Kirche und Sport. mehr…


LebensLauf 2018 sammelt Spenden für „Kidicare“

2018 fördert die offizielle Charity-Veranstaltung des Gutenberg-Marathon Mainz, der „LebensLauf“, ein Projekt für schwerstkranke Kinder. „Kidicare“ nennt sich die geförderte Initiative der Johanniter, die am 1. September 2000 als Teil der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Regionalverband Rheinhessen, gegründet worden ist. Die Kinder und Jugendlichen, die aufgrund ihrer Erkrankung sonst in Krankenhäusern, Hospizen oder Heimen leben müssten, können so zuhause in ihrer gewohnten Umgebung in einer 1:1-Betreuung versorgt werden. Mit dem Erlös der „LebensLauf“-Spenden möchte „Kidicare“ eine spezielle Ferienbetreuung für die betroffenen Kinder und deren Familien aufbauen. mehr…


Sportbund Rheinhessen mit guten Nachrichten für Vereine und Verbände: Zuschuss für kleine Baumaßnahmen erhöht

Der Hauptausschuss des Sportbundes Rheinhessen hat sich in allen Beschlüssen einstimmig gezeigt. Sowohl die Planung einer Sportstiftung Rheinhessen als auch der Nachtragshaushalt wurden von den Vertretern der Fachverbände ohne Gegenstimme freigegeben. Zufrieden zeigten sich die Anwesenden über die angelaufene Ehrenamtskampagne, die der Sportdachverband im September zur Stärkung des Ehrenamtes gestartet hat. Darüber hinaus wurde mit Helmut Graf von Moltke ein neuer Vizepräsident kommissarisch bestimmt – auch hier gab es keine Gegenstimme.

Schatzmeister Frank Müller hatte an diesem Abend den mit Abstand schönsten Part zu erledigen. „Wir haben gut gewirtschaftet und möchten nun unsere Mitglieder davon profitieren lassen“, sagte er.

Frank Müller, Schatzmeister Sportbund Rheinhessen

Erfolge im Marketing sowie eine Sonderausschüttung von Lotto waren nur ein Grund für den Nachtragshaushalt. Müller durfte den Delegierten somit den Beschlussvorschlag vorlegen, sowohl Vereinen als auch Verbände eine zusätzliche Finanzspritze zu geben. Aus Eigenmitteln war es dem Sportbund Rheinhessen möglich, die Fördersumme für kleine Baumaßnahmen von 20 Prozent auf 35 Prozent zu erhöhen. Auf die Fachverbände werden über die Schlüsselzuweisungen des Landes hinaus weitere 18000 Euro aus Eigenmitteln des Dachverbandes an die Fachverbände fließen. „Solche zusätzlichen Förderungen sind nicht mehr möglich, wenn wir nach einer Fehlbedarfsfinanzierung unsere Gelder des Landes erhalten“, verwies Schneider mit Blick aktuell geführte Diskussionen. Der Saal reagiert erwartungsgemäß mit sorgenvoller Stille. Eine deutliche Empfehlung sprachen die Delegierten der Fachverbände in Bezug auf die geplante Sportstiftung Rheinhessen aus. Ohne Gegenstimme und Diskussion votierten die Anwesenden für den Aufbau einer solchen Stiftung, ähnlich der Stiftung des Sportbundes Pfalz, die eine solche seit rund 10 Jahren betreibt. „Damit wollen wir dauerhaft den Sport in unserer Region fördern und neue Wege für den Sport in der Region erschließen“, so Schneider.

Eine wichtige Personalentscheidung stand des Weiteren auf der Tagesordnung. Nach dem plötzlichen Tod des Vizepräsidenten und designierten Nachfolgers von Schneider, Reinhold Heinz, Anfang dieses Jahres, war es jetzt soweit, einen Nachfolger für das Amt zur Wahl zu stellen. Diese Wahl kann allerdings nur kommissarisch erfolgen, laut Satzung werden die Präsidiumsmitglieder endgültig durch die Mitgliederversammlung gewählt. Der Hauptausschuss springt für kommissarische Notwendigkeiten ein. Das war hier der Fall und mit Helmut Graf von Moltke ist es dem Sportbund Rheinhessen gelungen, einen ausgewiesenen Fachmann und äußerst erfahrenen Sportfunktionär für dieses Amt zu gewinnen. Der 55-Jährige vierfache Vater ist seit Mai bereits in das Geschehen des Präsidiums eingebunden und freute sich nun über einen einstimmigen Beschluss für seine Person. Und Schneider kündigte an, dass „der frisch Gewählte für mich auch ein heißer Kandidat für meine Nachfolge ist“.

Helmut Graf von Moltke

Positive Rückmeldungen gab es letztlich auch noch für einen kleinen Film, der im Zuge der Ehrenamtskampagne entstanden ist. Ehrenamtlich unterstützt von den ConTeam sowie KemWeb aus Mainz wurde die Kampagne zur Förderung des so wichtigen Ehrenamtes in der Region vorangebracht. Die Vereine und Verbände hatten diese seit dem Start im September mit viel Lob und Unterstützung bedacht. Die Sichtbarkeit der Kampagne insbesondere in den sozialen Medien hervorgehoben.

Schneider informierte in seinen Ausführungen darüber hinaus noch über die wichtigsten Termine im kommenden Jahr. Zentrale Momente werden der Rheinland-Pfalz-Tag vom 1. bis 3. Juni in Worms sein. Hier ist der Sportbund Rheinhessen gemeinsam mit der Stadt Worms federführend für die Sportmeile zuständig. Im Mittelpunkt von allem steht außerdem der Sonntag, 27. Mai, wenn im KinG in Ingelheim die Mitgliederversammlung stattfinden wird. Schneider betonte dabei erneut: „Ich trete nicht mehr zur Wahl an.“ Bis es soweit ist, wird der aktuelle Präsident jedoch noch seine sechs Sportkreise wegen deren Sportkreistagen bereisen und die Mitglieder vor Ort über aktuelle Entwicklungen und Aufgaben in Rheinhessen informieren. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt wird in diesem Zusammenhang jeweils die Wahl des Sportkreisvorsitzenden sein.

Berthold Schick (l.) staunte nicht schlecht, als er beim Hauptausschuss des Sportbundes Rheinhessen plötzlich seinen Namen hörte und seine lange Liste der ehrenamtlichen Verdienste auf der Leinwand erschien. Der Fußballfunktionär von der Nahe, in Rheinhessen als Stellvertretender Sportkreisvorsitzender in Bad Kreuznach gewählt und aktiv, erhielt aus den Händen von Präsident Magnus Schneider und Vizepräsidentin Nicole Muth die Ehrenplakette des Landessportbundes. Schick begann 1977 als Jugendtrainer beim TuS Boos sein Wirken und engagierte sich bis 2009 im Jugendfußball auf Kreis- und Verbandsebene, unter anderem rund zehn Jahre lang als Vorsitzender des Kreisjugendausschusses. Seit 2009 unterstützt er Präsidiumsmitglied Karl-Heinz Weyand im Sportkreis Bad Kreuznach als dessen Stellvertreter.


Sterne des Sports 2017

Alljährlich würdigen die Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz mit der Auszeichnung „Sterne des Sports“ Angebote, die engagierte heimische Sportvereine für ihre Mitglieder und breite Bevölkerungskreise machen. Die DJK Segelfluggemeinschaft Landau e.V. ist in diesem Jahr der Gewinner vom „Großen Stern des Sports“ in Silber für das Bundesland Rheinland-Pfalz. Der Verein wurde von den Volksbanken Raiffeisenbanken des Landes für sein Projekt „Sternstunden für Sterntaler“ ausgezeichnet.

Die DJK Segelfluggemeinschaft Landau engagiert sich schon seit 2012 für Familien mit unheilbar kranken Kindern und arbeitet dabei eng mit dem örtlichen Kinderhospiz „Sterntaler“ zusammen. „Sternstunden für Sterntaler“ heißt die Aktion, bei der die Segelflieger die Hospizkinder zusammen mit ihren Eltern und Geschwistern am Geschwisternachmittag zu Rundflügen über den Pfälzerwald und die Rheinebene einladen. Zudem gibt es Kaffee und Kuchen, und es wird gemeinsam gegrillt.

Eine Jury, bestehend aus Vertretern des Landessportbundes, Sportlern, dem Ministerium des Innern und für Sport sowie Journalisten, hat das Projekt der DJK Segelfluggemeinschaft Landau e.V. unter allen eingereichten Bewerbungen zum Gewinner des „Großen Sterns in Silber“ und damit zum Sieger auf Landesebene erklärt. Zusammen mit fünf weiteren Vereinen wurden die Landauer am Dienstag dieser Woche in festlichem Rahmen im Festsaal der Staatskanzlei in Mainz von Günter Kern, Staatssekretär des Innern und für Sport, sowie Bankvorstand Bernd Lehmann als Repräsentant der Volksbanken Raiffeisenbanken und Karin Augustin, Präsidentin des Landessportbundes Rheinland-Pfalz, für vorbildliches Engagement geehrt.

„Als regional verankerte Volksbanken und Raiffeisenbanken liegen uns die Menschen hier in Rheinland-Pfalz ganz besonders am Herzen. Die Sportvereine leisten durch ihre Arbeit und ihr größtenteils ehrenamtliches Engagement einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben vor Ort und verbinden die Menschen miteinander. Umso mehr freuen wir uns, dafür an diesem Abend auch einmal ‚Danke‘ sagen zu können“, betonte Bernd Lehmann, Vorstandmitglied der VR Bank Südliche Weinstraße-Wasgau eG, als Vertreter der genossenschaftlichen Bankengruppe in Rheinland-Pfalz.

„Sportvereine tragen dazu bei, dass Menschen in unserem Land zusammenfinden: Junge und Alte, Menschen mit und ohne Behinderungen, Menschen jeder sozialen Schicht, Alteingesessene und Neuankömmlinge. Mit den ‚Sternen des Sportes‘ zeichnen wir Vereine aus, die sich mit einem hochwertigen sportlichen Angebot, außergewöhnlichen Projekten und ihrem sozialen Engagement ganz besonders für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft engagieren“, erklärte Staatssekretär Günter Kern.

Für die DJK Segelfluggemeinschaft Landau findet der Wettbewerb nun auf Bundesebene seine Fortsetzung. Der Verein wird Rheinland-Pfalz bei der Verleihung der bundesweiten Goldenen Sterne vertreten. Diese werden am 24. Januar 2018 von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin verliehen.

 

Preisträger:

  1. Platz (2.500 Euro): DJK Segelfluggemeinschaft Landau e.V., ausgezeichnet für die Maßnahme „Sternstunde für Sterntaler“, eingereicht bei der VR Bank Südpfalz eG

 

  1. Platz (1.500 Euro): Judo-Sportverein Speyer e.V., ausgezeichnet für die Maßnahme „Die MuTiger. Gemeinsam sind wir stark. Wertevermittlung und Persönlichkeitsentwicklung für Kinder“, eingereicht bei der Volksbank Kur- und Rheinpfalz eG

 

  1. Platz (1.000 Euro): Turnverein „Eintracht“ 1862 Cochem e.V., ausgezeichnet für das Projekt „Laufend traumhafte Aussichten genießen“ und die Bewegungsaktion „Mondlauf“, eingereicht bei der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank eG, Wittlich

 

Förderpreis (500 Euro): SpVgg 1920 Bad Bergzabern e.V., ausgezeichnet für die DEINE STADT – DEIN VEREIN“, eingereicht bei der VR Bank Südliche Weinstraße-Wasgau eG

 

Förderpreis (500 Euro): SRC Heimbach-Weis 2000 e.V., ausgezeichnet für die Maßnahme „Integratives Nordic Ski Inline-Skating“, eingereicht bei der VR-Bank Neuwied-Linz eG

 

Förderpreis (500 Euro): Turngemeinde 1861 e.V. Mainz-Gonsenheim, ausgezeichnet für die Maßnahme „Senioren auf dem Vormarsch“, eingereicht bei der Volksbank Alzey-Worms eG

 

Die Jury:

  • Michael Desch, Referatsleiter Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz
  • Walter Benz, Vizepräsident Sportbund Pfalz
  • Dieter Krieger, Vizepräsident Landessportbund Rheinland-Pfalz
  • Martin Weinitschke, Geschäftsführer des Sportbundes Rheinland
  • Thomas Biewald, Sportbund Rheinhessen
  • Julian Weber, Leichtathlet, Speerwerfer
  • Holger Kühner, Sportchef Hörfunk Südwestrundfunk (SWR)
  • Olaf Holzbach, Redaktionsleiter Studio Mainz, RPR 1
  • Udo Drechsel, Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V., als Vertreter der Volksbanken Raiffeisenbanken

 

#SternedesSports

 


2. Netzwerktreffen der Sportregion Rhein-Neckar „Die digitale Welt im Sportverein“

Einen weiten Blick voraus wagten die Veranstalter des 2. Treffens zur „Digitalen Welt im Sportverein“. In der altehrwürdigen Turbinenhalle auf Einladung des EWR in Worms versammelten sich über 50 Multiplikatoren aus dem Sport, um sich gemeinsam mit Referenten von ZDF digital, dem Sportbund Pfalz sowie VRM lokal mit Strategien und Zukunftsvisionen in Kommunikationskanälen zu beschäftigen. mehr…


„Jeder Mensch hat eine Macke und das ist normal“

Mit einem besonderen Thema des menschlichen Zusammenlebens beschäftigte sich der Südwestdeutsche Fußball-Verband (SWFV) und die Steuerungsgruppe für Inklusion „einfach – gemeinsam“ des Landes Rheinland-Pfalz am Wochenende auf dem Gelände der Technischen Universität in Kaiserslautern. Unterstützt durch die drei Sportbünde Pfalz, Rheinhessen und Rheinland luden die Organisatoren zu einem Praxistag „Inklusion im Sport“ ein.

mehr…


Sieger des Monats September bei Vereinsleben.de

„Sein Hobby betreiben und dabei Gutes tun“ lautet das Rezept des Projekts „Kinder helfen Kindern“. Dem 1. Wormser Schwimmclub Poseidon gelingt dies in Kooperation mit der Schwimmabteilung des Wassersportverein Worms Jahr für Jahr. Die einstigen Konkurrenten veranstalten ein Sponsorenschwimmen in Form eines 24-Stunden-Schwimmens. Bei diesem sucht sich jeder Schwimmer einen Sponsor, welcher pro geschwommenen Kilometer einen vorher festgelegten Betrag zahlt. mehr…


„Das Grüne Band“ 2017: Zwei Mainzer Vereine ausgezeichnet

5.000 € für vorbildliche Talentförderung und großes Lob von einer Olympiasiegerin, olympisch, klassisch, trendy, gesellig: Die ganze Vielfalt des Sports strahlte, als am 26.09.2017 in festlichem Rahmen in Frankfurt sieben Klubs aus Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mit dem „Grünen Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ ausgezeichnet wurden. mehr…


Rheinhessens Sportdachverband und Sportgerätehersteller kooperieren für 7 Jahre

Eine ungewöhnlich lange Kooperationszeit haben der Sportbund Rheinhessen und der Sportgeräte-Hersteller fortuna aus Gehlert im Westerwald vereinbart. Sieben Jahre lang läuft eine Vereinbarung, die die beiden Institutionen unterschrieben haben. Magnus Schneider und Joachim Friedsam zeichneten den Vertrag für den Sportdachverband gegen, für Fortuna setzte Mark-Oliver Liedtke seine Unterschrift unter die Vereinbarung. Diese setzt sich zum Ziel, den rheinhessischen Sportvereinen und Verbänden unter anderem in sicherheitsrelevanten Fragen unter die Arme zu greifen und das Sport- und Freizeitzentrum in Seibersbach in seiner Infrastruktur zu verbessern. Konkret wird das Förderprogramm für langlebige Sportgeräte durch so genannte RAL-Checks erweitert. Diese Untersuchungen prüfen Sportgeräte, die lange im Vereinseinsatz sind, auf einwandfreie Sicherheit in der täglichen Nutzung.

Vorteile der Vereinbarung für Vereine und Verbände:

Neuer Zuschuss für Sportgeräteprüfungen

  • 15 kostenlose RAL-Checks pro Jahr (Bewerbung über Geschäftsstelle Sportbund Rheinhessen) stehen ab sofort zur Verfügung
  • Auf alle RAL-Checks für Vereine gibt es darüber hinaus 20 Prozent Rabatt, wenn Sie bei Beauftragung von fortuna Sportgeräte auf die Kooperation mit dem Sportbund Rheinhessen verweisen!

Vergünstigungen für Vereine des Sportbundes Rheinhessen

  • Nach der erstmaligen Registrierung (Adresse hier) erhalten Sie einen kostenfreien Zugang zu exklusiven Angeboten.
  • Sie können sich als Verein und all Ihren Mitgliedern – egal ob zehn oder 1.000 – einen Zugang zum fortuna Sportgeräte Online-Shop freischalten und jedem einzelnen einen 20 Euro-Gutschein (ab einem Einkaufswert von 100 Euro) zukommen lassen.
  • Hierzu müssen Sie lediglich diesen Link https://www.fortuna-sport.de/informationen/registrierung/ in einer Rundmail an Ihre Mitglieder weiterleiten.
  • Jedes Mitglied kann über diesen Link ein eigenes Shop-Konto einrichten. Das Mitglied registriert sich online mit einem Hinweis, dass es Mitglied in Ihrem Verein ist.
  • So ist es fortuna Sportgeräte möglich, dass jeder Verein so viele Zugänge erhält, wie er nach der letzten Bestandsmeldung (2016) Mitglieder hat.

Verbesserung der Sportschule Seibersbach

  • Für die Ausbildung und Qualifizierung der Übungsleiter und Trainer stellt fortuna dem Sportbund Rheinhessen für die Sportschule neue Geräte zur Verfügung
  • Ein Kommunikationsbereich in der Sportschule entsteht und wird mit neuen Möbeln ausgestattet (Achtung Nachhaltigkeit: Neue Möbel entstehen aus alten Sportgeräten!)
  • Die Planung eines Beachsoccer/Volleyball-Feldes durch fortuna Sportgeräte läuft. Damit werden neue Ausbildungsmöglichkeiten erschlossen.

„Unser Fokus bei solchen Partnerschaften liegt immer darauf, wie wir unser Netzwerk erweitern können, um die Vereine und Verbände in ihrer Arbeit zu unterstützen und gute Rahmenbedingungen zu schaffen“, sagt Magnus Schneider, Präsident des Sportbundes Rheinhessen. Deshalb sei die Anbahnung mit Fortuna schnell und unkompliziert passiert. „Das deckt sich auch mit unseren Vorstellungen, wie wir Partnerschaft anlegen“, so Liedtke, CEO des Sportgeräte-Herstellers. 15 RAL-Checks, vergleichbar mit TÜV-Prüfungen für Sportgeräte, werden den Klubs jährlich kostenfrei zur Verfügung gestellt. Klopfen Vereine direkt bei Fortuna wegen solcher Prüfungen an, winken satte Rabatte für die Mitglieder des rheinhessischen Sportbundes.

Unterschrift Kooperation Sportbund Rheinhessen mit fortuna Sportgeräte

v.l.n.r. Magnus Schneider, Mark-Oliver Liedtke, Joachim Friedsam

„Wir handhaben die kostenlosen Checks ähnlich wie ein Zuschussprogramm“, so Joachim Friedsam, Geschäftsführer des Sportbundes Rheinhessen. „Vereine stellen einen Antrag und wir vergeben nach Eingang die Prüfungen.“ Aus Sicht des Dachverbandes wird damit ein weiterer Rahmen für eine gute und vor allem sichere Sportausübung gesetzt. „Wir ermutigen Vereine, langlebige Sportgeräte zu kaufen und motivieren nun auch dafür, dass diese nach einer gewissen Zeit auf ihre Sicherheit überprüft werden“, so Friedsam. In der Sportschule Seibersbach finden diese Prüfungen jährlich statt.

Ebenfalls vereinbart wurde, dass neue Geräte für die Aus- und Fortbildung der Trainer und Übungsleiter in der Sportschule Seibersbach zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus wird die Partnerschaft über Logoplatzierungen auf den jeweiligen Internetseiten sowie im Online-Shop von Fortuna (www.fortuna-sport.de) sowie in der Regelkommunikation deutlich. Mitglieder von rheinhessischen Sportvereinen erhalten einen eigenen Zugang zu dem Webshop und damit direkt vergünstigte Konditionen, unter anderem einen 20-Euro-Gutschein für einen Einkauf ab 100 Euro für die Vereine und jedes Mitglied.

Das ist fortuna Sportgeräte
Fortuna-sportgeräte ist ein Traditionsunternehmen aus Rheinland-Pfalz, das mittlerweile auf eine 60-jährige Geschichte zurückblickt. Neben Service und Instandhaltung bietet Fortuna auch Sporthallenplanung sowie den Verkauf von Sportgeräten an. In einer eigenen Manufaktur werden viele der Geräte direkt hergestellt oder zur Instandhaltung saniert. Rund 45 Mitarbeiter sind dafür beschäftigt.

Sie finden die Firma fortuna Sportgeräte hier…


Sportpiktogramme von Apnoetauchen bis Zumba

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) stellt für seine Verbände und die mehr als 90.000 Sportvereine in Deutschland ab sofort neue Sportpiktogramme für die nichtkommerzielle Nutzung zur Verfügung. Die lizenz- und kostenfreien Grafiken können aber auch von Kommunen, Schulen und anderen gemeinnützigen Organisationen verwendet sowie von Medien und Journalisten im redaktionellen Umfeld eingesetzt werden.

mehr…


GEZ-Beitrag ab 2017: Für Vereine/Verbände wird es günstiger!

Die erfreuliche Nachricht ist, dass der Rundfunkbeitrag für gemeinnützige Vereine und Verbände grundsätzlich auf ein Drittel des normalen Beitrags reduziert ist. Damit zahlen gemeinnützige  Vereine und Verbände statt 17.98 EUR zukünftig lediglich 5,99 EUR im Monat. Alle auf diese Einrichtungen zugelassenen Kraftfahrzeuge sind beitragsfrei. Vereine, die bisher den vollen Rundfunkbeitrag gezahlt haben, werden automatisch von der GEZ auf den reduzierten Beitrag umgestellt. Eine Meldung bei der GEZ ist nicht notwendig.

Mit dem 01.01.2017 trat der 19. Rundfunkänderungsstaatsvertrag in Kraft und damit einige weitere Vergünstigungen für gemeinnützige Vereine und Verbände. Sind in einer Betriebsstätte eines gemeinnützigen Vereins oder Verbandes ausschließlich Mitarbeiter auf ehrenamtlicher Basis tätig, ist diese Betriebsstätte nicht anmeldepflichtig, der Rundfunkbeitrag entfällt damit komplett.

Wird die Vereinsgeschäftsstelle eines kleineren Vereins hingegen z.B. in der Wohnung des Vorstands mitgeführt, zahlt dieser Vorstand als Privatnutzer bereits den Standardbeitrag für seine Wohnung, dann entfällt damit ein sonst üblicher eigener Vereinsbeitrag.

Gemeinnützige Vereine und Verbände müssen weiterhin dann den Rundfunkbeitrag entrichten, wenn sie über eine eigene Betriebsstätte verfügen und in dieser Betriebstätte Beschäftigte (geringfügig Beschäftigte, lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse) tätig sind. Als  Betriebstätte gelten Vereinsheime, die Geschäftsstelle, eigene Sportstätten etc.


LSB-Forum „Schwimmbäder in der Sportstättenentwicklungsplanung“

Zum Forum „Schwimmbäder in der Sportstättenentwicklungsplanung“ lädt der Landessportbund Rheinland-Pfalz am Freitag, 30. Juni, 10 bis 14 Uhr, in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund und dem Landkreistag Rheinland-Pfalz sowie dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) nach Kaiserslautern ins Haus des Sportbundes Pfalz (Paul-Ehrlich-Straße 28A, 67663 Kaiserslautern). mehr…


Enge Kooperation EWR AG und Sportbund Rheinhessen

Mit dem Sportbund Rheinhessen und der EWR AG haben am 03. April 2017 zwei in der Region tief verwurzelte Institutionen eine enge Kooperation vereinbart. Das Energieunternehmen mit Sitz in Worms wird in den kommenden drei Jahren mit dem Sportdachverband mit Sitz in Mainz gemeinsame Wege gehen und eine fünfstellige Summe jährlich leisten. Ziel ist es, Projekte zu fördern und so den Sport in Rheinhessen gezielt unterstützen. mehr…


Fitness und Gesundheit kompakt

Ganz den Themen „Fitness und Gesundheit“ hatte sich die gemeinsame Lehrtagung von Sportbund Rheinhessen und Rheinhessischem Turnerbund verschrieben. Rund 200 Sportler kamen, um sich in drei Schulen in Mainz-Gonsenheim weiterzubilden. Theorie und Praxis unter anderem über Faszien, Pilates und funktionelles Training wurde in 30 Kursen angeboten. mehr…