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Erhöhung der Eigenanteile für die Sportvereine in Rheinland-Pfalz ist vom Tisch

Das politische Engagement für den Bereich der Freiwilligendienste im Sport (FWD) hat sich ausgezahlt und die Sportvereine in Rheinland-Pfalz können aufatmen. „Waren wir in der vergangenen Woche noch skeptisch bezüglich der künftigen finanziellen Ausstattung der Freiwilligendienste im Sport, so haben wir inzwischen zuverlässige positive Nachrichten zur Fortführung der Finanzierung durch den Bund empfangen“, freut sich Jochen Borchert, kommissarischer Präsident des Landessportbundes. Hintergrund: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Bereinigungssitzung am 14. November die Finanzmittel der Freiwilligendienste um 50 Millionen Euro aufgestockt. Dies bedeutet, dass die Finanzierung auf demselben Niveau bleibt wie in diesem Jahr. Zusätzlich wurde vom Haushaltsausschuss ein Maßgabebeschluss gefasst, der die Finanzierung langfristig sichern soll, um Planungssicherheit zu erhalten. „Diese Mitteilung ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, urteilt Borchert. „Der organisierte Sport als wichtige Stütze der Gesellschaft wird sich weiter dafür einsetzen, eine langfristige finanzielle Ausstattung durch den Bund zu gewährleisten.“ Freiwilligendienste im Sport müssten „gestärkt und weiter ausgebaut werden“.